Stein mit Feuerwehrsignet

Freiwillige Feuerwehr Holtsee

Aktive und Ehrenmitglieder der FF Holtsee im Mai 2014
Aktive und Ehrenmitglieder am 5. Mai 2014
Nächste Termine
Montag, 30. September

Atemschutznotfall / Nullsicht-Übung für AT-Träger 19:30 Uhr

Montag, 7. Oktober

Einsatzübung 19:30 Uhr

Dienstag, 8. Oktober

Blutspenden 16 bis 19:30 Uhr Grundschule Holtsee

Montag, 14. Oktober

Technischer Dienst 19:30 Uhr

Montag, 21. Oktober

Ausbildung an den Geräten 19:30 Uhr

Freitag, 1. November

Laternenumzug 18:30 Uhr

Montag, 4. November

Technischer Dienst 19:30 Uhr

Sonntag, 10. November

Hydrantendienst 10 Uhr

Sonntag, 17. November

Gedenkfeier zum Volkstrauertag 11:30 Uhr am Ehrenmal für die Gefallenen der Weltkriege

Montag, 25. November

Knoten und Stiche, Gerätekunde 19:30 Uhr

Neuigkeiten

10. September – Feuer in Mülltonne
Pneumatische Sirene

Gegen 22:45 Uhr wurden wir zu einem Feuer in einer Mülltonne in die Straße Am Hang alarmiert. Bei unserem Eintreffen war das Feuer bereits durch eine Anwohnerin gelöscht worden. Wir führten eine Nachkontrolle und Nachlöscharbeiten durch. Kurz nach 23:30 Uhr war der Einsatz beendet.

28. Juli – Baum auf Straße
Digitaler Funkmeldeempfänger

Um 17:20 Uhr wurden wir wegen eines umgestürzten Baumes in den Harzhofer Weg alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich der Baum als ein herabgefallener Ast heraus. Dieser war bereits durch einen Landwirt händisch von der Straße entfernt worden. Auf Anforderung der Polizei wurde der Ast dann noch zerkleinert. Nach dreißig Minuten war der Einsatz beendet.

18. Juni – Baum auf Straße
Digitaler Funkmeldeempfänger

Um 16:40 Uhr wurden wir alarmiert, weil Höhe Hohenholm die Spitzen eines umgestürzten Baumes auf der Straße lagen. Nach wenigen Minuten war die Straße frei und wir konnten wieder einrücken.

4. Juni – Feuer mit starker Rauchentwicklung in Harzhof
Pneumatische Sirene

Kurz nach 15:10 Uhr wurden wir wegen einer starken Rauchentwicklung und vermutetem Feuer nach Harzhof alarmiert. Beim Eintreffen stellte sich heraus, dass Buschwerk verbrannt wurde. Da der Eigentümer das Feuer mittels Frontlader und Erde bereits eingedämmt hatte, war kein Eingreifen erforderlich.

2. Juni – Besuch aus Marnheim

Eigentlich war der Besuch der Marnheimer Feuerwehrkameraden in Holtsee für das letzte Jahr geplant. Doch aus den verschiedensten Gründen war die Teilnehmerzahl so gering, dass dies den Aufwand nicht mehr rechtfertigte. Daher wurde die Reise aus der Pfalz nach Holtsee auf dieses Jahr verschoben und diesmal kamen genug Mitfahrer zusammen, sodass der Bus nach einem Abstecher auf die Hamburger Reeperbahn am späten Nachmittag bei uns eintraf. Mit großem Hallo wurden die bekannten Gesichter, aber auch einige neue Besucher begrüßt. Am Abend traf sich dann ein Teil beim Griechen in Revensdorf, der andere Teil tauschte zu Hause bei den Gastgebern aus, was sich die letzten Jahre ereignet hat.

Am Sonnabend Morgen ging es mit dem Bus über die alte Bundesstraße nach Flensburg zu einer Stadtführung. Nachdem man sich anschließend von der Qualität der Biere in Hansens Brauerei überzeugt hatte, wurde mit dem Schiff die Flensburger Förde mit den Ochseninseln erkundet. Von Glücksburg ging es dann mit dem Bus über Kappeln wieder zurück nach Holtsee. Der Tag klang mit Gegrilltem und allerlei Getränken beim Kameradschaftsabend in der Eiderhufe aus.

Der Sonnabend begann auf der Norddeutschen Pflanzenzucht. Sönke Marten präsentierte den Betrieb, dem er selber mittlerweile über 30 Jahre angehört und schilderte den Wandel von einem kleinen Saatzuchtbetrieb zu einem weltweit agierenden Unternehmen. Dazu gab es die Gelegenheit, einige Teile des Betriebs zu besichtigen. Am Nachmittag stand wie immer ein Wettbewerb auf dem Plan. Eigentlich sollte vor vier Jahren schon das traditionelle Schießen durch Boßeln abgelöst worden. Damals musste wegen des Wetters aber kurzfristig umdisponiert werden. Aber diesmal hat es geklappt und so rollten die Boßelkugeln vom „Alten Amt“ im Achterweg durch den Wald bis zur Badestelle. Und es kam, wie es kommen musste: Obwohl die Marnheimer zwei Mannschaften bildeten und die Holtseer nur eine, lag die Holtseer Mannschaft doch wieder vor den Marnheimern, sodass der Wanderpokal in Holtsee bleiben konnte. Und nein, wir haben nicht geübt.

Der Tag und damit der Besuch klang dann mit einem lockeren Treffen am Gerätehaus aus. Für ein großes Hallo sorgte Thomas Sturm, der früher selber Mitglied der Feuerwehr Marnheim war und 2004 den Besuch auf der Air Base Ramstein organisiert hatte. Da er mittlerweile in Eckernförde bei der Stützpunktfeuerwehr der Marine arbeitet, war dies eine gute Gelegenheit, die alten Kameraden wiederzusehen. Hannes Nielsen hielt eine Rückblick auf die 33 Jahre währende Partnerschaft der Wehren und hatte dafür eine Diaschow mit rund 600 Bildern vorbereitet. Die Jüngeren zog es dann noch zur Scheunenfete nach Bünsdorf, sodass für einige die Nacht dann erst in den frühen Morgenstunden zu Ende war.

Vielen Dank an alle Gastgeber, Organisatoren, Helfer, eben alle, die mit ihre kleineren und größeren Beiträgen zum Gelingen dieser drei Tage beitragen haben.

23. Mai – Türöffnung
Digitaler Funkmeldeempfänger

Gegen 9:55 Uhr wurden wir zu einer Türöffnung in den Kiek Ut alarmiert. Bei unserem Eintreffen hatte der Rettungsdienst bereits Zugang zur Wohnung, sodass wir wieder abrücken konnten.

4. Mai – Übergabe des LF 20
LF 20 mit Girlande

Nachdem seit 10 Uhr das Feuerwehrorchester Borgstedt die Anwesenden unterhalten hatte, begrüßte Wehrführer Kai-Uwe Haß die Gäste aus der Politik, die Feuerwehrkameraden der eigenen und umliegenden Wehren, Vertreter von Vereinen und Verbänden sowie zahlreiche Bürger, die sich eingefunden hatten. Anschließend hielt Kai-Uwe Haß einen Rückblick auf die Beschaffung des neuen Fahrzeugs und bedankte sich bei den beteiligten Kameraden und den Gemeindevertretern für die Unterstützung.

Von der Gemeinde überbrachte Mirko Harfenmeister, der Bürgermeister Jens-Peter Frank vertrat, die Grüße, verbunden mit der Hoffnung, dass das Fahrzeug möglichst wenig gebraucht wird, zumindest nicht in realen Einsätzen. Der Kreisfeuerwehrverband wurde durch den stellvertretenden Kreiswehrführer Fritz Kruse vertreten. Dieser überbrachte die Grüße und Glückwünsche des Verbandes und des Vorstands und legte dar, dass die gut 100 000 Euro, mit denen das Fahrzeug vom Kreis gefördert wurde, gut angelegtes Geld sind und den Brandschutz und die Hilfeleistung im ländlichen Raum ein Stück weit verbessert. Schließlich überbrachte Amtswehrführer Frank Schröder die Grüße der Amtsfeuerwehren.

Anschließend ließ Wehrführer Kai-Uwe Haß die Wehr antreten und nach einer Segnung der Mannschaft und guten Wünschen für die Kameraden und ihr Gerät durch Pastorin Zedlitz konnte Mirko Harfenmeister den symbolischen Schlüssel an den Wehrführer übergeben, der diesen dann an den Gerätewart Mirko Krabbenhöft weiterreichte, mit dem Wunsch, dass dieses Fahrzeug 20, 25 oder gar 30 Jahre halten möge.

Bevor es dann ein gemeinsames Essen gab, bestand ausreichend Gelegenheit, das Fahrzeug von allen Seiten zu begutachten und sich über die Vorzüge und Besonderheiten dieses Fahrzeugs auszutauschen. So verfügt dieses Löschgruppenfahrzeug 20 über einen mit 3000 Litern Fassungsvermögen ungewöhnlich großen Löschwassertank. Neben modernen Pumpen und einem neuen größeren Stromerzeuger, sind im Fahrzeug ein Rettungsbrett, eine Schleifkorbtrage, eine Rettungssäge, mit der auch moderne Sandwichplatten geschnitten werden können, eine Wärmebildkamera, ein Lichtmast, Winkelschleifer, Säbelsäge und ein Überdrucklüfter verlastet, sowie ein Schnelleinsatzzelt, dass sowohl als Regen- wie auch als Sonnenschutz für Verletzte aber auch für die eigenen Kameraden genutzt werden kann (weitere Details).

5. März – Baum auf Straße
Digitaler Funkmeldeempfänger

Um 1:15 Uhr wurden wir zu einem umgestürzten Baum im Harzhofer Weg alarmiert. Gegen 3 Uhr war der Baum mit der Kettensäge so weit zerkleinert und mittels Traktor und Frontlader beiseite geräumt, dass die Straße wieder passierbar war.

2. März 2017 – Feuerwehrball

Rappelvoll war der Saal im Santorini, als „dat Schwiegermonster“ die Bühne betrat bzw. hereinrollte. Die gehbehinderte Paula (gespielt von Jutta Sellmer) muss zu ihrer Tochter Waltraut (Tordis Makoben) und ihrem Schwiegersohn Kurt (Mirko Krabbenhöft) ziehen. Paula und Kurt verstehen sich – vorsichtig ausgedrückt – nicht besonders gut, was darin gipfelt, dass allerlei Versuche unternommen werden, sie zu beseitigen. Dabei muss Kurts Freund Siggi (Timo Ströh) tatkräftig unterstützen. Aber irgendwie trifft es immer Sabine (Jessica Krabbenhöft), die andere Tocher von Paula, auf die Siggi ein Auge geworfen hat. Und dann ist da noch Peter (Hannes Ströh), der sich mit Paula eigentlich immer gut verstanden hat … Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden, da die Theatergruppe das Stück am 9. März um 19 Uhr noch einmal im Santorini in Revensdorf aufführt. Vielen Dank an die Theatergruppe um „Regisseursch un Toseggersch“ Silke Stock.

Im Anschluss wurde die Tombola aufgelöst. Der Festausschuss um Oliver Koll hatte sich schwer ins Zeug gelegt und in der Umgebung einhundert Spenden eingeworben. Den Spendern ganz herzlichen Dank für die tolle Preise.

Nach einer kurzen Umbaupause spielte die Band Top UNION auf und sorgte sofort für allerbeste Stimmung im Saal und eine volle Tanzfläche. In einer Pause ergriff Wehrführer Kai-Uwe Haß das Wort und überreichte den beiden Kameraden Heinrich Möller und Manfred Ströh, die zum Jahresende in die Ehrenabteilung gewechselt sind, ein Präsent der Feuerwehrkameraden. Auch Mirko Harfenmeister, der den Bürgermeister vertrat, nutzte die Gelegenheit und überreichte der Wehr die Nummernschilder des alten LF 8, das mittlerweile verkauft ist. Zudem erhielt Hannes Ströh ein Präsent für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst.

Anschließend wurde bis in die frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert. Vielen Dank an den Festausschuss für die Organisation dieses tollen Festes. Ein großes Dankeschön geht auch den Kameraden Rolf Möller, der mal wieder den Fahrdienst übernommen hat.

27. Februar – Hendrik Tietje befördert

Der frischgewählte Gruppenführer Hendrik Tietje wurde bei der Wehrführerdienstversammlung des Amtes Hüttener Berge in Lehmsiek durch Kreisvorstandsmitglied Claus Henning zum Oberlöschmeister befördert.

3. Februar – Verdacht auf hilfelose Person
Digitaler Funkmeldeempfänger

Um 15 Uhr wurden wir nach Hohenlieth alarmiert; zwei Personen waren von Nachbarn länger nicht gesehen worden. Für den Rettungsdienst wurde die Tür geöffnet. Im Haus wurde niemand aufgefunden. Nachdem die Einsatzstelle an die Polizei übergeben wurde, rückten wir wieder ein.

1. Februar – Jahreshauptversammlung

Um 19:30 Uhr begrüßte Wehrführer Kai-Uwe Haß die erschienen Gemeindevertreter, den stellvertretenden Bürgermeister Mirko Harfenmeister, Pastorin Johanna Zedlitz, Ehrenbürgermeister Ulfert Geertz, den Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes und stellvertretenden Amtswehrführer Claus Henning, die Abordnungen der Feuerwehren aus Gettorf, Haby und Sehestedt, Jugendwart Thomas Bartels, die fördernden Mitglieder, die Ehrenmitglieder darunter Ehrenwehrführer Heinrich Möller und die aktiven Kameraden.

In seinem Jahresbericht ging der Wehrführer auf die technischen Hilfeleistungen (RTW festgefahren, Farbe im Regenwasserrückhaltebecken und Pkw im Graben) und die drei Brandeinsätze (Goosefeld mit Einsatzabbruch auf Anfahrt, Heckenbrand in Mierensiek und Schornsteinbrand in Neuholtsee) ein. Besondere Erwähnung fanden die Amtsübung in Holzbunge, die hervorragend vorbereitet war, und die Katastrophenschutzübung, bei der es viel Neues zu lernen gab.

Kai-Uwe Haß dankte der Gemeindevertretung für die Unterstützung bei der Beschaffung des neuen LF 20, insbesondere dass die Wehr freie Hände bei der Ausstattung des Fahrzeugs hatte, sodass dieses die Bedürfnissen der Wehr voll und ganz erfüllt. Weiterer Dank galt den Kameraden Oliver Koll und Stefan Schmidt, die eine Getränkekühlschrank gespendet haben, nochmal Stefan Schmidt, der neue Verlängerungskabel gespendet hat, und schließlich Tobias Stock, dem Sohn des letzten Jahres verstorbenen Kameraden Michael Stock und jetziger Inhaber der Firma Baltic Social Consult, die Totmannmelder im Wert von 700 Euro gespendet hat, sowie einigen Geldspendern.

In seinem Bericht aus der Jugendfeuerwehr dankte Thomas Bartels den Holtseer Kameraden für die Unterstützung, insbesondere Kai-Uwe Haß, der beim Berufsfeuerwehrtag persönlich unterstützt hat. Mirko Harfenmeister, der den Bürgermeister vertrat, dankte insbesondere den Arbeitgebern, dass diese die Feuerwehrangehörigen freistellen. Nur so könne schnell geholfen und Schlimmeres verhindert werden. Claus Henning übermittelte die Grüße der Amts- und Kreiswehrführung und berichtete von der Mitgliederentwicklung im Amt, sowie über die Pläne zum Neubau der Feuerwehrtechnischen Zentrale und der Räumlichkeiten des Löschzugs Gefahrgut. Er forderte, ebenso wie auch Kai-Uwe Haß, zum Besuch der Nordmarkhallenkonzerte auf. Christian Gothmann überbrachte die Grüße der Wehren aus Gettorf, Haby und Sehestedt.

Kai-Uwe Haß wurde anschließend einstimmig mit einer Enthaltung wieder zum Wehrführer gewählt. Nachfolger von Martin Ströh als Gruppenführer der 1. Gruppe wurde Hendrik Tietje. Sein Stellvertreter wurde Andre Koberg, der bisher stellvertretender Gruppenführer der 2. Gruppe war. Sein Nachfolger wurde Dennis Haß.

Heinrich Möller, Manfred Ströh, Kai-Uwe Haß, Olaf Suhr, Johannes Ströh
Von links: Heinrich Möller und Manfred Ströh wechseln in die Ehrenabteilung; wiedergewählt: Wehrführer Kai-Uwe Haß; übernommen: Olaf Suhr, Brandschutzehrenzeichen in Gold: Johannes Ströh

Neu in die Feuerwehr aufgenommen wurden Julian Haß und Tobias Koberg, übernommen wurde Olaf Suhr, der dann auch zum Feuerwehrmann befördert wurde. Leon Becker, Oliver Hein und Maximilian Jacobsen wurden zu Oberfeuerwehrmännern, Dennis Haß und Rolf Krabbenhöft zu Hauptfeuerwehrmännern mit drei Sternen sowie Mirko Krabbenhöft und Daniel Ströh zu Löschmeistern befördert. Für 10 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurden Leon Becker und Stefan Schmidt geehrt.

Schließlich bat Kreisvorstandsmitglied Claus Henning den Kameraden Johannes Heinrich Ströh nach vorne. Hannes, wie er von allen genannt wird, wurde mit dem Brandschutzehrenzeichen in Gold am Bande für 40-jährige treue Pflichterfüllung im aktiven Feuerwehrdienst zum Schutz von Mensch und Umwelt ausgezeichnet.

Zum Abschluss bedankte sich Wehrführer Kai-Uwe Haß mit je einer Urkunde bei Heinrich Möller und Manfred Ströh, die in die Ehrenabteilung wechseln, und bei Martin Ströh, der 18 Jahre Gruppenführer war. Etwa Besonderes hatte Kai-Uwe Haß für seinen Stellvertreter Sönke Koberg. Sönke hat sehr viel Zeit und Mühe in die Beschaffung des neuen Fahrzeugs investiert, zum Dank überreichte Kai ihm im Namen der Kameraden eine Reisegutschein.

6. Januar – Neues Löschfahrzeug
LF 20 Rohbauabnahme
Bürgermeister Jens-Peter Frank freut sich mit Wehrführer Kai-Uwe Haß und Stellvertreter Sönke Koberg über das neue LF 20

Um 11 Uhr begrüßte Wehrführer Kai-Uwe Haß die Bürgermeister der Gemeinde Holtsee, die Ehrenmitglieder, die Mitglieder der Jugendfeuerwehr und die aktiven Kameraden sowie die Partnerinnen und Kinder, die zur Besichtigung des neuen Fahrzeugs zahlreich erschienen waren. Das LF 20 traf gestern nach einer Zwischenübernachtung um 17 Uhr in Holtsee ein und wurde noch einmal gewaschen, damit es heute blitzblank begutachtet werden konnte.

Nun hat auch Holtsee als letzte Feuerwehr im Amt Hüttener Berge ein wasserführendes Fahrzeug. Mit einem Löschwassertank von 3000 Litern, Überdrucklüfter, Sprungretter, Schleifkorbtrage, Schnelleinsatzzelt, Tauchpumpe, Säbelsäge, Rettungssäge, Wärmebildkamera und vielen weiteren Ausstattungsmerkmalen stellt es eine erhebliche Verbesserung der Schlagkraft in Holtsee und den Umlandgemeinden dar.

Bei Kartoffelsalat und Würstchen dankte Wehrführer Kai-Uwe Haß dem Festausschuss für die Organisation des heutigen Zusammentreffens und seinem Stellvertreter Sönke Koberg und den anderen Kameraden für die geleistete Arbeit bei der Beschaffung des Fahrzeugs. Nun heißt es üben, üben, üben, damit das Fahrzeug und seine Ausstattung im Einsatz sicher beherrscht wird. Am 4. Mai wird es bei einer Feier dann offiziell übergeben.

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