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Freiwillige Feuerwehr Holtsee

Aktuell

24. Juni 2022 – Alarmübung in Sehestedt
Pneumatische Sirene

Um 18:08 Uhr wurden wir mit den Feuerwehren aus Bünsdorf und Sehestedt zu einer Alarmübung auf den Windmühlenberg „eingeladen“. Wir übernahmen einen der Teil der Wasserversorgung und unterstützen mit Atemschutzgeräteträgern. Nach gut zwei Stunden waren wir wieder am Standort.

23. Juni 2022 – Gefahrgutunfall in der Käserei
Pneumatische Sirene
Feuerwehrfahrzeuge an der Einmündung bei der Käserei AB Dekon auf dem Käsereigelände Kameraden des LZ-G in Chemikalienschutzanzügen

Um 11:30 Uhr wurden wir alarmiert, weil auf dem Gelände der Käserei ein 1000-Liter-Container mit Salpetersäure beim Abladen beschädigt wurde und teilweise ausgelaufen ist. Die Flüssigkeit war zum Teil in einen Gulli gelaufen und wurde zunächst durch Nachspülen mit Wasser verdünnt. Restliche Flüssigkeit wurde in einen leeren IBC-Container umgepumpt und Ausgelaufenes mit Bindemittel abgestreut und anschließend zur Entsorgung aufgenommen. Mit im Einsatz waren die Feuerwehren aus Gettorf, Haby und Sehestedt sowie der Löschzug-Gefahrgut des Kreises und später auch die Feuerwehr Eckernförde, die über das entsprechend ausgebildete Personal verfügen. Weitere Unterstützung erhielten wir durch Mitarbeiter der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises, die feststellen konnten, dass keine Umweltschäden eingetreten sind. Um 18:40 Uhr war der Einsatz beendet.

18. Mai 2022 – Abbau der Flüchtlingsaufnahme
Telefon W48

Von 18:30 bis 21:15 Uhr haben wir mit neun Kameraden im Rahmen der Kreisbereitschaft das Aufnahmezentrum für Flüchtlinge in Rendsburg abgebaut.

13. Mai 2022 – Kameradschaftsabend mit Blumen und Spende

Beim ersten Kameradschaftsabend nach dem 2020er Feuerwehrball überreichte Wehrführer Kai-Uwe Haß an die Ehefrauen und Partnerinnen der Kameraden, die in den Jahren 2020 bis 2022 mit dem Brandschutzehrenzeichen oder dem Schleswig-Holsteinische Feuerwehrehrenkreuz ausgezeichnet wurden, einen Blumenstrauß als Dankeschön. Geehrt wurden 2020 Oliver Koll, Michael Möller, Rolf Möller und Knud Nielsen mit dem Brandschutzehrenzeichen in Silber und Klaus Haß mit dem Brandschutzehrenzeichen in Gold, 2021 Heiko Lemburg mit dem Brandschutzehrenzeichen in Silber, Jörg Marten mit dem Brandschutzehrenzeichen in Gold und Hannes Ströh mit dem Schleswig-Holsteinischen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze sowie 2022 Michael Möller ebenfalls mit dem Schleswig-Holsteinischen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze.

Die Eintrittsgelder wurden durch Spenden aufgebessert, sodass ein Gesamtbetrag an die Familie, des am 8. Mai im Einsatz verstorbenden Kameraden aus Fleckeby überwiesen werden konnte. Wer noch spenden möchte, findet die Daten auf der Homepage der Feuerwehr Fleckby.

8. Mai 2022 – Verkehrsunfall Motorrad, Motorrad brennt
Digitaler Funkmeldeempfänger Brennendes Motorrad

Gegen 14:40 Uhr wurden wir alarmiert, weil im Bereich Haby-Kreuzung ein Motorrad verunglückt war und brannte. Der Fahrer wurde rettungsdienstlich versorgt. Nach dem Ablöschen des Motorrades wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Gegen 15:30 Uhr war der Einsatz beendet.

28. April 2022 – Straßenverschmutzung durch Gülle
Digitaler Funkmeldeempfänger

Um 16:50 Uhr wurden wir alarmiert, weil die L 44 Richtung Sehestedt erneut mit Gülle verschmutzt wurde. Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle meldete der Verursacher per Telefon, dass er die Straße bereits selber gereinigt hat. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.

27. April 2022 – Straßenverschmutzung durch Gülle
Telefon W48

Gegen 19 Uhr ist bei einem Transport von Gülle zu einem Feld eine geringe Menge Gülle aus dem Zubringer ausgelaufen. Diese verschmutzte die L 44 in einem Kurvenbereich. Der Verursacher hat um Beseitigung der Gefahr gebeten, sodass wir die Straße mit Wasser aus dem LF 20 sauber gespült haben.

8. April 2022 – Jahreshauptversammlung

Um 19:30 Uhr eröffnete Wehrführer Kai-Uwe Haß die Jahreshauptversammlung, die erstmals im Hotel Stadt Hamburg in Gettorf stattfand. Die Suche nach neuen Räumlichkeiten war notwendig geworden, da die Gaststätte Lehmsiek nicht mehr über einen Saal verfügt und der Saal im Haby-Krog für eine normale Versammlung zu klein ist.

Kai-Uwe begrüßte den Bürgermeister Jens-Peter Frank, den Ehrenbürgermeister Ulfert Geertz, den Ehrenwehrführer Heinrich Möller, den Ehrenjugendwart Manfred Ströh, den Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes Claus Henning, den stellvertretenden Amtswehrführer Kim Steinecke, den Jugendfeuerwehrwart des Amtes Thomas Bartels, die anwesenden Gemeindevertreter, die Vertreter der Nachbarfeuerwehren Frank-Andreas Greggersen (Gettorf), Gösta Jöhnk (Haby), Christian Gothmann, Henning Wehnsen (beide Sehestedt), sowie die aktiven Mitglieder und die Ehrenmitglieder. Da der Schriftführer im Urlaub ist, hat sich Michael Möller bereit erklärt, das Protokoll zu führen.

In seinem Rückblick, der die Jahre 2020 und 2021 umfasste, ging der Wehrführer insbesondere auf das Feuer im Kastanienhof und auf den Einsatz im Rahmen der Katastrophenschutzes in Ahrweiler ein. Da die sonst üblichen Brandschutzerziehungen im Kindergarten wegen der Coronapandemie nicht durchgeführt werden konnten, hatte die Wehr einmal zu Ostern und einmal zum Nikolaustag Naschitüten an die Kinder verteilt und war dazu mit den Feuerwehrfahrzeugen auch zu den Kindern nach Hause gefahren. Diese Aktionen sorgten für große Begeisterung, nicht nur bei den Kindern, sondern auch bei den Eltern und Großeltern. Des weiteren bedankte sich der Wehrführer bei dem Kameraden Stefan Schmidt, Inhaber von Elektro Schröder in Eckernförde, der 20 Jogginganzüge als Wechselbekleidung für die Atemschutzgeräteträger gespendet hat und bei Tobias Stock, Inhaber der Firma Baltic Social Consult und Sohn des 2018 verstorbenen Kameraden Michael Stock, der der Feuerwehr D-Schlauchmaterial und -Strahlrohre gespendet hat.

In seinen Grußworten dankte Bürgermeister Jens-Peter Frank den Wehrmännern und -frauen für ihre Einsatzbereitschaft und ihre tatkräftige Hilfe in Notsituationen. Nach Gesprächen mit der Feuerwehrunfallkasse zur Situation am Feuerwehrhaus, habe die Planung für einen Neubau begonnen. Zurzeit laufen Vorplanungen und Untersuchungen. Für einen konkreten Termin für einen Baubeginn oder gar eine Fertigstellung ist es jedoch noch zu früh.

Claus Henning überbrachte die Grüße der Kreisfeuerwehrverbandes. Er ging noch einmal auf den Katastrophenschutzeinsatz in Ahrweiler ein und warb um Verständnis, dass in so einer Situation nicht immer alles reibungslos funktioniert. Er berichtete auch von den weiteren Anstrengungen im Bereich des Katastrophenschutzes, wie der Anschaffung von Netzersatzanlagen zur Stromerzeugung für einen Schwarzfall, von Hochleistungspumpen, des neuen Einsatzleitwagens ELW 2 und von Material zur Bekämpfung von Wald- und Vegetationsbränden.

Kim Steinecke, der im August zum Nachfolger von Claus Henning als stellvertretender Amtswehrführer gewählt wurde, stellte sich vor und überbrachte die Grüße von Amtswehrführer Frank Schröder, der zeitgleich auf der Jahreshauptversammlung in Damendorf war, wo der andere stellvertretende Amtswehrführer Stefan Siewe gerade zum Gemeindewehrführer gewählt wurde. Kim ging auf die Ausbildung im Amtsbereich ein, die nun wieder anläuft, wenngleich noch einige theoretische Anteile online unterrichtet werden. Zudem warb er für die Technische Einsatzleitung (TEL), der er selber angehört. Die TEL, die das oben genannte ELW 2 nutzt, wenn es nicht in der Katastrophenhilfe eingesetzt ist, kann die örtliche Einsatzleitung bei ihrer Arbeit unterstützen und verfügt über diverse Unterlagen und Kommunikationsmittel sowie Personal, das speziell für diese Aufgabe ausgebildet ist.

Michael Schubert wurde zum neuen Atemschutzbeauftragten gewählt. Er löst damit Bert Makoben ab, der diese Funktion zwölf Jahre wahrgenommen hat. Bert betonte, dass es ihm immer viel Spaß gemacht hat und die Kameraden auf einem guten Stand sind und über eine gute Ausrüstung verfügen. Michael hat er die letzten zwei Jahre eingearbeitet und er ist sich sicher, dass die Arbeit gut weitergeführt wird. Zum Kassenprüfer wurde Connor Schmidt gewählt, der Pascal Ludat in dieser Funktion ablöst.

Michael Möller
Schleswig-Holsteinisches Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze: Michael Möller (Foto: C. Schmidt, FF Holtsee)

Marius Batschkun, der Mitglied der Feuerwehr Revensdorf und in Holtsee Gemeindearbeiter ist, wurde als Zweitmitglied aufgenommen. Martin Hauschildt, der vorher in Haby aktiv war, trat in die Feuerwehr Holtsee ein. Ebenfalls neu in die Feuerwehr aufgenommen wurden Jan Uppendahl, Achim Seidel und in Abwesenheit Finn Jensen.

Malte Schütt wurde nach seiner Anwärterzeit übernommen und zum Feuerwehrmann befördert. Ebenfalls befördert wurden Olaf Suhr (Oberfeuerwehrmann), Merle Tietje und Leon Becker (Hauptfeuerwehrfrau bzw. Hauptfeuerwehrmann), sowie Oliver Hein, der aufgrund seiner Funktion als Kassenwart zum Hauptfeuerwehrmann mit drei Sternen befördert wurde. Für 30 Jahre Mitgliedschaft in einer Feuerwehr wurden die Kameraden Christoph Hannemann, Dirk Koberg und Rüdiger Ströh vom Wehrführer mit der entsprechenden Bandschnalle aufgezeichnet.

Gegen Ende der Versammlung übergab Kai-Uwe Haß noch einmal das Wort an den Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes. Claus Henning würdigte in seiner Laudatio die Verdienste von Michael Möller, der seit 20 Jahren Fachwart für Brandschutzerziehung und -aufklärung (BE/BA) im Amt ist. Michael führt zudem die Protokolle für die Dienstversammlungen im Amt und der BE/BA-Fachwartesitzungen auf Kreisebene und ist im Kreis Betreuer für das Verwaltungsprogramm Fox-112, mit dem die Feuerwehren seit 2007 ihre Wehren verwalten. Daneben ist er Zweitmitglied in der Feuerwehr Altenholz und nahm an den Katastrophenschutzeinsätzen 2013 und 2021 in Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz teil. Für seine hervorragenden Verdienste auf dem Gebiet des Feuerwehrwesens wurde Michael Möller dann von Claus Henning mit dem Schleswig-Holsteinischen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze ausgezeichnet.

20. März 2022 – Unterstützung bei der Flüchtlingsaufnahme
Telefon W48
Aufbau eine Zeltes Zubereitung von Verpflegung

Von 10 Uhr bis in die Nachmittagsstunden haben wir mit neun Kameraden erneut bei der Flüchtlingsaufnahme in Rendsburg unterstützt.

14. März 2022 – Unterstützung bei der Flüchtlingsaufnahme
Telefon W48

Von 15:45 bis 23:45 Uhr haben wir mit fünf Kameraden bei der Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine in Rendsburg unterstützt.

3. März 2022 – Solidarität mit der Ukraine
Fahrzeuge vor dem Haus der Feuerwehr

Auf Initiative von Stefan Jepsen, Gemeindewehrführer in Owschlag, schalteten viele Feuerwehren im Amt Hüttener Berge um 18 Uhr die Blaulichter an, so auch in Holtsee. Die Aktion dauerte acht Minuten, für jeden Kriegstag eine Minute. So wurde ein Zeichen der Solidarität gesetzt, nicht nur mit den Kameradinnen und Kameraden der Hilfsorganisationen der vom Krieg betroffenen Regionen, sondern auch mit den Menschen, die derzeit in Angst in ihren vom Krieg betroffenen Städten leben.

Bereits zuvor, am Montag, den 28. Februar hatten die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Holtsee 250 Euro an die Initiative „Holtsee hilft der Ukraine“ gespendet.

20. Februar 2022 – Sturmschaden: Carportdach droht abzureißen
Telefon W48

Um 13:45 Uhr ging ein Anruf beim Wehrführer ein. Ein Carportdach ist in der Sturmnacht beschädigt worden und die Dachbleche drohen nun endgültig abzureißen. Wir entfernten die restlichen Dachbleche. Nach 45 Minuten war der Einsatz beendet.

19. Februar 2022 – Feuer in einem Gasthof in Sehestedt
Pneumatische Sirene
Öffnen des Daches

Gegen 16:15 Uhr wurden wir wieder nach Sehestedt alarmiert. Diesmal brannte es in einem Gasthof. Wir unterstützen mit der Wasserförderung vom Nord-Ostsee-Kanal und bei der Brandbekämpfung. Das Feuer war schnell unter Kontrolle, Personen konnten gerettet werden, waren aber zum Teil verletzt. Um Glutnester auszuschließen, wurde die Dachhaut geöffnet. Um 18:20 Uhr konnten wir die Einsatzstelle verlassen.

19. Februar 2022 – Sturmschaden: Baum auf Straße

Kurz vor 7 Uhr brauchte der stellvertretende Wehrführer Sönke Koberg Unterstützung von ein paar Kameraden, weil im Todenredder ein Baum auf der Straße lag. Nach einer Stunde war der Einsatz beendet.

17. Februar 2022 – Brand eines Wohnhauses in Sehestedt-Süd
Pneumatische Sirene
Flammen schlagen aus dem brennenden Gebäude Holtseer Fahrzeuge

Um 11:30 Uhr wurden wir alarmiert, weil in Sehestedt südlich des Kanals ein Carport brennt. Beim Eintreffen hatte das Feuer bereits auf den Dachstuhl des angrenzenden Wohnhauses übergegriffen. Wir unterstützen bei der Löschwasserförderung vom Nord-Ostsee-Kanal, bei der Löschwassereinspeisung in den Teleskopgelenkmast der Büdelsdorfer Feuerwehr und stellten Atemschutzgeräteträger für die unmittelbare Brandbekämpfung. Gegen 18:30 Uhr war der Einsatz beendet.

30. Januar 2022 – Baum auf Straße
Digitaler Funkmeldeempfänger

Um 8:25 Uhr wurden wir erneut wegen eines Baumes alarmiert, diesmal bei Hohenholm. Nach 20 Minuten war der Baum zerkleinert und beiseite geräumt.

29. Januar 2022 – Baum auf Straße
Digitaler Funkmeldeempfänger

Um 19:45 Uhr wurden wir wegen eines Baumes alarmiert, der die Sehestedter Straße zur Hälfte blockierte. Nach einer guten Viertelstunde war die Straße wieder frei.

31. Dezember 2021 – Festgefahrener Organtransport

Um 18:50 Uhr wurde Wehrführer Kai-Uwe Haß von der Leitstelle angerufen, weil sich ein Organtransport bei Hohenholm während eines Wendemanöver festgefahren hat. Mit einem weiteren Kameraden und einem Trecker könnte das Fahrzeug auf festen Untergrund gezogen werden, sodass der Organtransport die Fahrt fortsetzen konnte.

6. Dezember – 100 Nikolausüberraschungen
Michael Möller, Merle Tietje, Sönke Koberg, Kai-Uwe Hass (v. l.)
Michael Möller, Merle Tietje, Sönke Koberg und Kai-Uwe Hass (von links), nicht auf dem Foto: Hendrik Tietje (Foto: H. Tietje)

Am Nikolaus-Nachmittag war Wehrführer Kai-Uwe Hass mit Sönke Koberg, Michael Möller sowie Merle und Hendrik Tietje mit den beiden Löschgruppenfahrzeugen in der Gemeinde unterwegs und hat 100 Nikolaustüten an Kinder verteilt. Im Kindergarten waren dann auch noch Tüten für die Betreuerinnen und Betreuer übrig.

3. Dezember 2021 – Feuerwehr-Express 2021
Titelseite Feuerwehr-Express 2021

Der Feuerwehr-Express Ausgabe 12 – November 2021 ist erschienen. Es kann über diesen Link beim Kreisfeuerwehrverband heruntergeladen werden.

29. Oktober 2021 – Jahreshauptversammlung

Aufgrund der Coronapandemie fand die Jahreshauptversammlung 2021 erst Ende Oktober statt. Auch der Rahmen war ein anderer. Da es den Saal in Lehmsiek nicht mehr gibt, begrüßte Wehrführer Kai-Uwe Haß die Aktiven und die Ehrenmitglieder sowie Bürgermeister Jens-Peter Frank im Haby-Krog. Weitere Gäste waren dieses Jahr nicht eingeladen. Der Wehrführer hofft jedoch, die nächste Jahreshauptversammlung – die zum gewohnten Termin am ersten Freitag im Februar stattfinden soll – wieder im üblichen Rahmen mit fördernden Mitgliedern, Gemeindevertretern, Abordnungen anderer Wehren sowie Vertretern der Amts- und Kreiswehrführung durchführen zu können. Diese soll dann im Hotel Stadt Hamburg in Gettorf stattfinden.

Claus Henning, Merle Tietje, Mirko Krabbenhöft, Andre Koberg, Dirk Hagen und Carsten Schütt (v. l.)
Dienstzeitabzeichen für 10 bzw. 20 Jahre: Claus Henning, Merle Tietje, Mirko Krabbenhöft, Andre Koberg, Dirk Hagen und Carsten Schütt (v. l.)
Jörg Marten (links) und Heiko Lemburg (rechts)
Brandschutz-Ehrenzeichen am Bande: Jörg Marten (links, Gold) und Heiko Lemburg (rechts, Silber)
Heinrich Möller (links) und Peter Koll (rechts)
Dienstzeitabzeichen: Heinrich Möller (links, 50 Jahre) und Peter Koll (rechts, 40 Jahre)
Johannes-Heinrich Ströh
Schleswig-Holsteinisches Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze: Johannes-Heinrich Ströh

Von den Anwesenden wurden neben dem Bürgermeister besonders die Ehrenmitglieder Ehrenbürgermeister Ulfert Geertz, Ehrenwehrführer Heinrich Möller sowie Ehrenamtsjugendwart Manfred Ströh, sowie das aktive Mitglied und Beisitzer im Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes Claus Henning begrüßt. Vom Ehrenwehrführer Wolfgang Ströh übermittelt Kai-Uwe viele Grüße.

Nach der Totenehrung für das im August 2020 verstorbene Ehrenmitglied Georg-Adolf Koberg und einigen Formalien, sprach Bürgermeister Jens-Peter Frank zu den Mitgliedern der Feuerwehr. Er dankte ihnen für ihren Einsatz und ihr Engagement. In seinen Dank schloss er ausdrücklich die Angehörigen und Arbeitgeber mit ein, da Rückhalt und Unterstützung im privaten und beruflichen Umfeld eine unabdingbare Voraussetzung für die aktive Tätigkeit in der Feuerwehr sind. Für das neue Baugebiet kündigte der Bürgermeister an, dass das Engagement im Ehrenamt bei der Grundstücksvergabe ein Kriterium sein wird.

Bei den Wahlen wurde der stellvertretende Wehrführer Sönke Koberg ohne Gegenstimmen wiedergewählt. Ebenso eindeutig war es bei den anderen Wahlen: Oliver Hein wurde Kassenwart und tritt damit die Nachfolge von Johannes-Heinrich Ströh an, der nach fast 25 Jahren nicht wieder für das Amt angetreten ist. Nachfolger von Oliver, der bisher stellvertretender Kassenwart war, ist Olaf Suhr und Kassenprüfer wurden Pascal Ludat und Martin Thormählen.

Aus der Jugendabteilung sind die Feuerwehrmänner Max Colmorgen, Jennis Sachau und Connor Schmidt in die Einsatzabteilung übergetreten. Neu aufgenommen als Feuerwehrmannanwärter wurde Lorenzo Grande.

Für 10 Jahre Mitgliedschaft wurde Merle Tietje geehrt und für 20 Jahre Dirk Hagen, Claus Henning, Andre Koberg, Mirko Krabbenhöft und Carsten Schütt. Die beiden Ehrenmitglieder Peter Koll und Heinrich Möller erhielten die Bandschnalle für 40 bzw. 50 Jahre Mitgliedschaft. Für 40-jährige treue Pflichterfüllung im aktiven Feuerwehrdienst zum Schutz von Mensch und Umwelt wurden Jörg Marten mit dem Brandschutz-Ehrenzeichen in Gold am Bande ausgezeichnet. Die gleiche Auszeichnung in Silber erhielt Heiko Lemburg für 25 Jahre.

Ein ganz besondere Ehrung gab es für Johannes-Heinrich Ströh. Für die fast 25-jährige Tätigkeit als Kassenwart und die damit verbundene Vorstandsarbeit wurde er von Kreisvorstandsmitglied Claus Henning mit dem Schleswig-Holsteinischen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze ausgezeichnet, einer Auszeichnung die pro Jahr nur etwa zwölfmal im Kreis Rendsburg-Eckernförde verliehen wird.

4. September 2021 – Stoppelbrand
Pneumatische Sirene

Um 16:35 Uhr wurden wir alarmiert. Bei Hennerode brannte ein kleines Stoppelfeuer. Nach rund 40 Minuten war der Einsatz beendet.

3. September 2021 – Ölspur
Digitaler Funkmeldeempfänger

Um 16:55 Uhr wurden wir wegen einer Ölspur von Lehmsiek über Harzhof und Holtsee und dann auf der L 44 Richting Gettorf alarmiert. Nach einer guten halben Stunde waren die Straßen abgestreut.

5. August 2021 – Kim Steinecke neuer stellvertretender Amtswehrführer

Am 5. August fand die mehrfach verschobene Wehrführerdienstversammlung des Amtes Hüttener Berge statt, auf der die gesamte Amtswehrführung neu zu wählen war. Eigentlich sollten die Wahlen im Frühjahr 2020 stattfinden.

Im Schützenhof in Groß Wittensee hatten sich 73 Delegierte der Feuerwehren des Amtes versammelt und in der ersten Wahl den Amtswehrführer Frank Schröder (Groß Wittensee) mit 69 Stimmen ohne Gegenkandidaten wiedergewählt. Bei der Wahl der beiden Stellvertreter gab es neben den beiden Amtsinhabern Claus Henning (Holtsee) und Stefan Siewe (Damendorf) mit Kim Steinecke (Owschlag) einen weiteren Kandidaten.

Im ersten Wahlgang gab es keine absolute Mehrheit, sodass eine Stichwahl erforderlich wurde, bei der sich Stefan Siewe mit 44 : 29 Stimmen gegen Kim Steinecke durchsetzen konnte. Anschließenden wurde Kim Steinecke mit 42 : 31 Stimmen gegen Claus Henning zum weiteren Stellvertreter gewählt.

Wir gratulieren den Gewählten und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

24. bis 30. Juli 2021 – Zweites Kontingent im Hochwasser-Katastrophengebiet
Blick ins Einsatzgebiet
Blick ins Einsatzgebiet
Gruppenfoto nach dem Reinigen einer Feuerwache
Gruppenfoto nach dem Reinigen einer Feuerwache
Hintere Reihe (v. l): Sven Büll, Robin Möller, Kai Bünte, Stephan Knorr, Timo Michelsen, Dirk Marx; Vordere Reihe: Antonio Küntzler, Flemming Büttner, Torsten Reinhardt (jeweils v. l.)
Hintere Reihe: Sven Büll, Robin Möller, Kai Bünte, Stephan Knorr, Timo Michelsen, Dirk Marx
Vordere Reihe: Antonio Küntzler, Flemming Büttner, Torsten Reinhardt

Am 24. Juli wurde vom Land Schleswig-Holstein ein zweites Kontingent in Marsch gesetzt, um die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des THW, die am 20. nach Rheinland-Pfalz gefahren sind, abzulösen. Unter ihnen war auch unser Kamerad Robin Möller.

Robin wurde gegen 21 Uhr in Holtsee abgeholt und nach Büdelsdorf gefahren, wo sich die Einsatzkräfte des Kreisfeuerwehrverbandes Rendsburg-Eckernförde getroffen haben. Von dort ging es dann weiter Neumünster und dann mit weiteren Kräften aus Schleswig-Holstein im Reisebus nach Windhagen, wo sie um 8 Uhr morgens eintrafen.

In Windhagen wurde unser LF KatS‑SH an die Maschinisten Sven Büll und Timo Michelsen aus Eckernförde übergeben. Neben ihnen und Robin bestand die Besatzung aus Stephan Knorr und Antonio Küntzler aus Schacht Audorf sowie den vier weiteren Eckernförder Kameraden Kai Bünte, Flemming Büttner, Dirk Marx und Torsten Reinhardt. Die erste Besatzung konnte dann nach Hause in Marsch gesetzt werden.

Auch dieses Kontingent war in Windhagen in der Mehrzweckhalle untergebracht. Täglich war um 7:30 Uhr Abfahrt in den Einsatzraum Ahrweiler, wo man gegen 9 Uhr eintraf, und um 18 Uhr wieder den Rückweg antrat. In Windhagen wurden die Fahrzeuge betankt und von außen und innen gereinigt. Außerdem gab es die Möglichkeit, die Bekleidung reinigen zu lassen.

Zu den Aufgaben gehörten das Erkundung einer verlassenden Schwimmhalle, das Leerpumpen mehrerer Mehrfamilienhäuser, Bergen von Autos aus einer Tiefgarage, Leerräumen von Garagen, Ausräumen eines Hotels/Cafés, Ausräumen und Reinigen einer Schule und einer Feuerwehrwache und auch einen Abend Bereitschaft zur Unterstützung der lokalen Feuerwehren.

Am Freitag, den 30. Juli erfolgte dann ab 8 Uhr der Rückmarsch nach Schleswig-Holstein. Gegen 19 Uhr sind die Kameraden dann in Büdelsdorf eingetroffen, wo sie der stellvertretende Kreiswehrführer Dirk Hagenah begrüßte, der den Kreiswehrführer vertrat, weil diese die parallel laufende Mitgliederversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes leitete. Dirk dankte den Kameraden für ihren Einsatz und entließ sie in ihre Heimatstandorte.

Robin Möller und die zwei Kameraden der FF Eckernförde, die in Windhagen das Holtseer LF KatS‑SH übernommen hatten, machten sich mit dem Fahrzeug auf den Weg nach Holtsee, wo sie von unseren Kameraden empfangen wurden. Bei Grillwurst und Getränken konnte dann das Fahrzeug übergeben werden und es war Gelegenheit, die Eindrücke und Bilder widerzugeben.

20. bis 25. Juli 2021 – Einsatz im Hochwasser-Katastrophengebiet
Grüßende Feuerwehrkameraden von einer Autobahnbrücke
Grüße von einer Autobahnbrücke bei Neumünster
Feldbetten zwischen in einer Mehrzweckhalle
Schlafplätze in der Mehrzweckhalle von Windhagen
KatS-Einheiten in einer Straße
Einsatzkräfte aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde im Einsatzgebiet
Reinigen einer Sporthalle
Reinigen einer Sporthalle mit Bundeswehr und THW
Rolf Krabbenhöft, Kai-Uwe Haß, Olaf Suhr, Martin Thormählen, Oliver Hein, Linus Erichsen, Michael Möller, Leon Becker (v. l. n. r.)
Rolf Krabbenhöft, Kai-Uwe Haß, Olaf Suhr, Martin Thormählen, Oliver Hein, Linus Erichsen, Michael Möller und Leon Becker (v. l. n. r., nicht auf dem Bild: Sönke Koberg)

Am 20. Juli wurden diverse Feuerwehr-Einsatzkräfte aus Schleswig-Holstein zum Einsatz in das Katastrophengebiet in Nordrhein-Westphalen und Rheinland-Pfalz in Marsch gesetzt, darunter auch das LF KatS‑SH aus Holtsee. Wehrführer Kai-Uwe Haß machte sich um 14 Uhr mit den acht Kameraden Leon Becker, Linus Erichsen, Oliver Hein, Sönke Koberg, Rolf Krabbenhöft, Michael Möller, Olaf Suhr und Martin Thormählen mit dem vor einem Jahr erhaltenen Fahrzeug auf den Weg nach Büdelsdorf, wo sie sich mit dem Rest der 2. Brandschutzbereitschaft des Landes Schleswig-Holstein traf, deren andere Einsatzkräfte ebenfalls aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde kommen.

Um 15 Uhr erfolgte der Abmarsch nach Neumünster, wo weitere Bereitschaften dazugestoßen sind. Anschließend marschierte die Kolonne mit dem Ziel Nürburgring nach Süden. Da auf dem Nürburgring kein Platz mehr für die Schleswig-Holsteiner war, wurden sie nach Windhagen im Westerwald zwischen Bonn und Neuwied umdirigiert. Dort konnten Sie in einer Mehrzweckhalle übernachten.

Nach einigen Anlaufschwierigkeiten waren die Holtseer Kameraden im Bereich Bad Neuenahr-Ahrweiler im Einsatz, zu dem sie jeden Tag rund 70 Kilometer anfahren müssen. Jeden Tag wurde um 4:30 Uhr aufgestanden, dann nach Bonn, dort über den Rhein und durch die Eifel ins Einsatzgebiet gefahren. Dort wurde unter anderem eine Schule leergeräumt und zusammen mit Bundeswehrsoldaten und THW-Kräften ein Sporthalle vom Schlamm befreit. Teilweise liefen die Kameraden von Haus zu Haus und halfen den Anwohnern ihre Häuser, insbesondere die Keller leerzuräumen. Um 22 Uhr war man dann wieder zurück in Windhagen.

In der Nacht vom 24. auf den 25. Juli wurden sie von frischen Kräften aus dem Amt Hüttener Berge abgelöst, unter ihnen unser Kamerad Robin Möller. Am 25. um 19:30 Uhr kamen die Kameraden dann wieder in Büdelsdorf an, wo Amtswehrführer Frank Schröder und Rolf Möller sie mit Jugendfeuerwehrbussen abholten.

Detailiertere Informationen zum Einsatz finden sich auf den Seiten des Kreisfeuerwehrverbandes.

14. April 2021 – Pkw im Graben
Digitaler Funkmeldeempfänger

Gegen 17:20 Uhr wurden wir alarmiert, weil in Neu-Holtsee ein Pkw von der Straße abgekommen war. Die verletzte Fahrerin wurde rettungsdienstlich versorgt und in ein Krankenhaus gefahren. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt. Da keine Betriebsstoffe ausgelaufen waren, konnten wir uns auf die Absicherung der Einsatzstelle beschränken. Nach einer knappen Stunde war der Einsatz für uns beendet.

24. März 2021 – Fehlalarm
Pneumatische Sirene

Um 16:15 Uhr löste die Brand­melde­anlage (BMA) im Verpackungs­mittel­lager der Käserei einen Fehlalarm aus. Nach dem Rücksetzen der BMA war der Einsatz für uns und die mitalarmierte Wehr aus Haby sowie den Rettungsdienst beendet.

12. März 2021 – Baum auf Straße
Digitaler Funkmeldeempfänger

Gegen 14:35 Uhr wurden wir alarmiert, weil in Hofholz die Krone eines abgebrochenen Baums in die Straße ragte. Nach einer guten halben Stunde war die Krone zersägt und die Straße gefegt.

27. Februar 2021 – Tür verschlossen
Digitaler Funkmeldeempfänger

Kurz nach 8:15 Uhr wurden wir alarmiert. In Triangel hat jemand nach einem Sturz den Hausnotruf betätigt, allerdings war die Tür verschlossen. Vor Ort ließ sich die Tür dann ohne Probleme öffnen. Da keine weitere Unterstützung des Rettungsdienstes durch die Feuerwehr notwendig war, konnten wir nach kurzer Zeit wieder abrücken.

11. Januar 2021 – Rauchentwicklung Käserei
Pneumatische Sirene

Ab ca. 1 Uhr war im Ortskern ein Geräusch zu hören, das an einen Lanz Bulldog im Leerlauf erinnerte. Um 1:11 Uhr gingen dann die Sirenen und die Meldeempfänger mit dem Hinweis auf eine Rauchentwicklung bei der Käsekiste. Bei der ersten Erkundung konnte kein Rauch festgestellt werden. Das Geräusch stammte wohl von einem Überdruckventil. Bei der ausführlichen Erkundung des Käsereibetriebs konnte nichts festgestellt werden, was das Eingreifen der Feuerwehr erforderte. Nach einer Stunde war der Einsatz beendet.

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