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Freiwillige Feuerwehr Holtsee

Aktuell

Jahreshauptversammlung am 29. Oktober

Am 29. Oktober findet unsere Jahreshauptversammlung statt. Wir bitte um Verständnis, dass aufgrund der anhaltenden Pandemielage dieses Jahr ausschließlich Aktive und Ehrenmitglieder sowie der Bürgermeister an der Versammlung teilnehmen können.

4. September 2021 – Stoppelbrand
Pneumatische Sirene

Um 16:35 Uhr wurden wir alarmiert. Bei Hennerode brannte ein kleines Stoppelfeuer. Nach rund 40 Minuten war der Einsatz beendet.

3. September 2021 – Ölspur
Digitaler Funkmeldeempfänger

Um 16:55 Uhr wurden wir wegen einer Ölspur von Lehmsiek über Harzhof und Holtsee und dann auf der L 44 Richting Gettorf alarmiert. Nach einer guten halben Stunde waren die Straßen abgestreut.

5. August 2021 – Kim Steinecke neuer stellvertretender Amtswehrführer

Am 5. August fand die mehrfach verschobene Wehrführerdienstversammlung des Amtes Hüttener Berge statt, auf der die gesamte Amtswehrführung neu zu wählen war. Eigentlich sollten die Wahlen im Frühjahr 2020 stattfinden.

Im Schützenhof in Groß Wittensee hatten sich 73 Delegierte der Feuerwehren des Amtes versammelt und in der ersten Wahl den Amtswehrführer Frank Schröder (Groß Wittensee) mit 69 Stimmen ohne Gegenkandidaten wiedergewählt. Bei der Wahl der beiden Stellvertreter gab es neben den beiden Amtsinhabern Claus Henning (Holtsee) und Stefan Siewe (Damendorf) mit Kim Steinecke (Owschlag) einen weiteren Kandidaten.

Im ersten Wahlgang gab es keine absolute Mehrheit, sodass eine Stichwahl erforderlich wurde, bei der sich Stefan Siewe mit 44 : 29 Stimmen gegen Kim Steinecke durchsetzen konnte. Anschließenden wurde Kim Steinecke mit 42 : 31 Stimmen gegen Claus Henning zum weiteren Stellvertreter gewählt.

Wir gratulieren den Gewählten und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

24. bis 30. Juli 2021 – Zweites Kontingent im Hochwasser-Katastrophengebiet
Blick ins Einsatzgebiet
Blick ins Einsatzgebiet
Gruppenfoto nach dem Reinigen einer Feuerwache
Gruppenfoto nach dem Reinigen einer Feuerwache
Hintere Reihe (v. l): Sven Büll, Robin Möller, Kai Bünte, Stephan Knorr, Timo Michelsen, Dirk Marx; Vordere Reihe: Antonio Küntzler, Flemming Büttner, Torsten Reinhardt (jeweils v. l.)
Hintere Reihe: Sven Büll, Robin Möller, Kai Bünte, Stephan Knorr, Timo Michelsen, Dirk Marx
Vordere Reihe: Antonio Küntzler, Flemming Büttner, Torsten Reinhardt

Am 24. Juli wurde vom Land Schleswig-Holstein ein zweites Kontingent in Marsch gesetzt, um die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des THW, die am 20. nach Rheinland-Pfalz gefahren sind, abzulösen. Unter ihnen war auch unser Kamerad Robin Möller.

Robin wurde gegen 21 Uhr in Holtsee abgeholt und nach Büdelsdorf gefahren, wo sich die Einsatzkräfte des Kreisfeuerwehrverbandes Rendsburg-Eckernförde getroffen haben. Von dort ging es dann weiter Neumünster und dann mit weiteren Kräften aus Schleswig-Holstein im Reisebus nach Windhagen, wo sie um 8 Uhr morgens eintrafen.

In Windhagen wurde unser LF KatS‑SH an die Maschinisten Sven Büll und Timo Michelsen aus Eckernförde übergeben. Neben ihnen und Robin bestand die Besatzung aus Stephan Knorr und Antonio Küntzler aus Schacht Audorf sowie den vier weiteren Eckernförder Kameraden Kai Bünte, Flemming Büttner, Dirk Marx und Torsten Reinhardt. Die erste Besatzung konnte dann nach Hause in Marsch gesetzt werden.

Auch dieses Kontingent war in Windhagen in der Mehrzweckhalle untergebracht. Täglich war um 7:30 Uhr Abfahrt in den Einsatzraum Ahrweiler, wo man gegen 9 Uhr eintraf, und um 18 Uhr wieder den Rückweg antrat. In Windhagen wurden die Fahrzeuge betankt und von außen und innen gereinigt. Außerdem gab es die Möglichkeit, die Bekleidung reinigen zu lassen.

Zu den Aufgaben gehörten das Erkundung einer verlassenden Schwimmhalle, das Leerpumpen mehrerer Mehrfamilienhäuser, Bergen von Autos aus einer Tiefgarage, Leerräumen von Garagen, Ausräumen eines Hotels/Cafés, Ausräumen und Reinigen einer Schule und einer Feuerwehrwache und auch einen Abend Bereitschaft zur Unterstützung der lokalen Feuerwehren.

Am Freitag, den 30. Juli erfolgte dann ab 8 Uhr der Rückmarsch nach Schleswig-Holstein. Gegen 19 Uhr sind die Kameraden dann in Büdelsdorf eingetroffen, wo sie der stellvertretende Kreiswehrführer Dirk Hagenah begrüßte, der den Kreiswehrführer vertrat, weil diese die parallel laufende Mitgliederversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes leitete. Dirk dankte den Kameraden für ihren Einsatz und entließ sie in ihre Heimatstandorte.

Robin Möller und die zwei Kameraden der FF Eckernförde, die in Windhagen das Holtseer LF KatS‑SH übernommen hatten, machten sich mit dem Fahrzeug auf den Weg nach Holtsee, wo sie von unseren Kameraden empfangen wurden. Bei Grillwurst und Getränken konnte dann das Fahrzeug übergeben werden und es war Gelegenheit, die Eindrücke und Bilder widerzugeben.

20. bis 25. Juli 2021 – Einsatz im Hochwasser-Katastrophengebiet
Grüßende Feuerwehrkameraden von einer Autobahnbrücke
Grüße von einer Autobahnbrücke bei Neumünster
Feldbetten zwischen in einer Mehrzweckhalle
Schlafplätze in der Mehrzweckhalle von Windhagen
KatS-Einheiten in einer Straße
Einsatzkräfte aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde im Einsatzgebiet
Reinigen einer Sporthalle
Reinigen einer Sporthalle mit Bundeswehr und THW
Rolf Krabbenhöft, Kai-Uwe Haß, Olaf Suhr, Martin Thormählen, Oliver Hein, Linus Erichsen, Michael Möller, Leon Becker (v. l. n. r.)
Rolf Krabbenhöft, Kai-Uwe Haß, Olaf Suhr, Martin Thormählen, Oliver Hein, Linus Erichsen, Michael Möller und Leon Becker (v. l. n. r., nicht auf dem Bild: Sönke Koberg)

Am 20. Juli wurden diverse Feuerwehr-Einsatzkräfte aus Schleswig-Holstein zum Einsatz in das Katastrophengebiet in Nordrhein-Westphalen und Rheinland-Pfalz in Marsch gesetzt, darunter auch das LF KatS‑SH aus Holtsee. Wehrführer Kai-Uwe Haß machte sich um 14 Uhr mit den acht Kameraden Leon Becker, Linus Erichsen, Oliver Hein, Sönke Koberg, Rolf Krabbenhöft, Michael Möller, Olaf Suhr und Martin Thormählen mit dem vor einem Jahr erhaltenen Fahrzeug auf den Weg nach Büdelsdorf, wo sie sich mit dem Rest der 2. Brandschutzbereitschaft des Landes Schleswig-Holstein traf, deren andere Einsatzkräfte ebenfalls aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde kommen.

Um 15 Uhr erfolgte der Abmarsch nach Neumünster, wo weitere Bereitschaften dazugestoßen sind. Anschließend marschierte die Kolonne mit dem Ziel Nürburgring nach Süden. Da auf dem Nürburgring kein Platz mehr für die Schleswig-Holsteiner war, wurden sie nach Windhagen im Westerwald zwischen Bonn und Neuwied umdirigiert. Dort konnten Sie in einer Mehrzweckhalle übernachten.

Nach einigen Anlaufschwierigkeiten waren die Holtseer Kameraden im Bereich Bad Neuenahr-Ahrweiler im Einsatz, zu dem sie jeden Tag rund 70 Kilometer anfahren müssen. Jeden Tag wurde um 4:30 Uhr aufgestanden, dann nach Bonn, dort über den Rhein und durch die Eifel ins Einsatzgebiet gefahren. Dort wurde unter anderem eine Schule leergeräumt und zusammen mit Bundeswehrsoldaten und THW-Kräften ein Sporthalle vom Schlamm befreit. Teilweise liefen die Kameraden von Haus zu Haus und halfen den Anwohnern ihre Häuser, insbesondere die Keller leerzuräumen. Um 22 Uhr war man dann wieder zurück in Windhagen.

In der Nacht vom 24. auf den 25. Juli wurden sie von frischen Kräften aus dem Amt Hüttener Berge abgelöst, unter ihnen unser Kamerad Robin Möller. Am 25. um 19:30 Uhr kamen die Kameraden dann wieder in Büdelsdorf an, wo Amtswehrführer Frank Schröder und Rolf Möller sie mit Jugendfeuerwehrbussen abholten.

Detailiertere Informationen zum Einsatz finden sich auf den Seiten des Kreisfeuerwehrverbandes.

14. April 2021 – Pkw im Graben
Digitaler Funkmeldeempfänger

Gegen 17:20 Uhr wurden wir alarmiert, weil in Neu-Holtsee ein Pkw von der Straße abgekommen war. Die verletzte Fahrerin wurde rettungsdienstlich versorgt und in ein Krankenhaus gefahren. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt. Da keine Betriebsstoffe ausgelaufen waren, konnten wir uns auf die Absicherung der Einsatzstelle beschränken. Nach einer knappen Stunde war der Einsatz für uns beendet.

24. März 2021 – Fehlalarm
Pneumatische Sirene

Um 16:15 Uhr löste die Brand­melde­anlage (BMA) im Verpackungs­mittel­lager der Käserei einen Fehlalarm aus. Nach dem Rücksetzen der BMA war der Einsatz für uns und die mitalarmierte Wehr aus Haby sowie den Rettungsdienst beendet.

12. März 2021 – Baum auf Straße
Digitaler Funkmeldeempfänger

Gegen 14:35 Uhr wurden wir alarmiert, weil in Hofholz die Krone eines abgebrochenen Baums in die Straße ragte. Nach einer guten halben Stunde war die Krone zersägt und die Straße gefegt.

27. Februar 2021 – Tür verschlossen
Digitaler Funkmeldeempfänger

Kurz nach 8:15 Uhr wurden wir alarmiert. In Triangel hat jemand nach einem Sturz den Hausnotruf betätigt, allerdings war die Tür verschlossen. Vor Ort ließ sich die Tür dann ohne Probleme öffnen. Da keine weitere Unterstützung des Rettungsdienstes durch die Feuerwehr notwendig war, konnten wir nach kurzer Zeit wieder abrücken.

11. Januar 2021 – Rauchentwicklung Käserei
Pneumatische Sirene

Ab ca. 1 Uhr war im Ortskern ein Geräusch zu hören, das an einen Lanz Bulldog im Leerlauf erinnerte. Um 1:11 Uhr gingen dann die Sirenen und die Meldeempfänger mit dem Hinweis auf eine Rauchentwicklung bei der Käsekiste. Bei der ersten Erkundung konnte kein Rauch festgestellt werden. Das Geräusch stammte wohl von einem Überdruckventil. Bei der ausführlichen Erkundung des Käsereibetriebs konnte nichts festgestellt werden, was das Eingreifen der Feuerwehr erforderte. Nach einer Stunde war der Einsatz beendet.

11. November – Feuerwehr-Express 2020
Titelseite Feuerwehr-Express 2020

Der Feuerwehr-Express Ausgabe 11 / November 2020 ist erschienen. Es kann über diesen Link beim Kreisfeuerwehrverband heruntergeladen werden.

4. Juni 2020 – Neues Katastrophenschutzfahrzeug
LF KatS-SH neben dem LF 16-TS
Das neue LF KatS‑SH neben dem Vorgänger, einem LF 16‑TS Baujahr 1985

Kurz nach 19 Uhr traf das neue LF KatS‑SH aus Herbolzheim (Baden-Würtemberg) ein. Am Dienstag Morgen waren Kai-Uwe Hass, Sönke Koberg und Rolf Krabbenhöft mit weiteren Kameraden aus Schleswig-Holsteinischen Feuerwehren aufgebrochen, um fünf neue Katastophenschutzfahrzeuge in Herbolzheim beim Hersteller WISS in Empfang zu nehmen. Die ursprünglich für Anfang April vorgesehen Auslieferung hat sich aufgrund der Coronapandemie um zwei Monate verschoben.

Am Mittwoch erfolgte eine ausführliche Einweisung sowie die Übergabe, der durch das Land Schleswig-Holstein beschafften Fahrzeuge an die Wehren, die sie in ihren jeweiligen Standorten unterstellen und bei Bedarf mit Personal bestücken. Heute Morgen ging es dann ganz früh mit diesem Fahrzeug, das das 35 Jahre alte LF 16‑TS ersetzen wird, wieder nach Hause

Sobald es die Umstände zulassen, wird an dem Fahrzeug intensiv ausgebildet. Erste Einweisungen finden unter Beachtung geeigneter Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln zeitnah statt. Sobald es möglich ist, wird es auch eine Gelegenheit geben, das Fahrzeug von den Bürgern ausführlich zu begutachen und mit der Feuerwehr gebührend zu würdigen.

22. Mai 2020 – Brennende Hecke in Sehestedt
Pneumatische Sirene

Gegen 11:25 Uhr wurden wir alarmiert, weil in Sehestedt eine Hecke brannte. Wir haben Löschwasser aus dem LF 20 eingespeist und bei den Löscharbeiten unterstützt. Einige Kameraden haben Aufräum- und Sägearbeiten übernommen, teilweise unter Atemschutz. Um 13:20 Uhr waren wir am Gerätehaus wieder einsatzbereit.

27. April 2020 – Brennende Doppelhaushälfte im Kastanienhof
Pneumatische Sirene
Flammen schlagen aus dem brennenden Gebäude Öffnen des Dachs

Um 6:45 Uhr wurden wir alarmiert, weil eine Doppelhaushälfte im Kastanienhof brannte. Bei unserem Eintreffen schlugen Flammen aus den Fenstern und das Feuer war bereits in die Dachkonstruktion gelaufen. Der Bewohner hat sich selbst in Sicherheit bringen können, musste aber mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Wir wurden durch die Wehren aus Gettorf, Haby und Sehestedt unterstützt. Um 10 Uhr konnten wir die Einsatzstelle verlassen. Während die eine Doppelhaushälfte total beschädigt ist, konnte die andere Hälfte soweit gerettet werden, dass die Bewohner nach einigen Reparaturarbeiten ihre Wohnung wieder nutzen können.

Um 14:40 Uhr wurden wir dann noch einmal zu Nachlöscharbeiten gerufen. In der zerstörten Hälfte glomm ein Papierstapel vor sich hin, der zerteilt und abgelöscht werden musste.

21. April 2020 – Brennender Jagdsitz zwischen Harzhof und Hoffungsthal
Pneumatische Sirene

Kurz nach 22 Uhr wurden wir zu einem Feuer nach Harzhof alarmiert. Wir wurden vom Hof zur Einsatzstelle, die sich zwischen Harzhof und Hoffungsthal befand, geführt. Dort brannte ein Jagdsitz. Nach anderthalb Stunden war der Einsatz beendet.

21. April 2020 – Brennender Baumstumpf in Neuholtsee
Pneumatische Sirene

Um 18:25 Uhr wurden wir zu einem Feuer in Neuholtsee alarmiert. Dort brannte ein Baumstumpf, der von uns gelöscht wurde. Nach einer halben Stunde konnten wir die Einsatzstelle verlassen.

4. April 2020 – Ausgelaufene Betriebsstoffe
Digitaler Funkmeldeempfänger

Kurz nach 20 Uhr wurden wir alarmiert, weil im Bereich der Einmündung Sehestedter Straße / Habyer Straße Betriebsstoffe (vermutlich Diesel) ausgelaufen war. Die Polizei war bereits vor Ort. Wir streuten den Bereich mit Bindemittel ab und nahmen es anschließend wieder auf.

7. März 2020 – Feuerwehrball

Drei ältere Damen bessern ihre Rente durch regelmäßige Banküberfälle auf. Dies ist die Ausgangslage für das Theaterstück „Banköverfall mit Rollator“, das die Theatergruppe der Feuerwehr zu Beginn des Feuerwehrballs aufführt. Und dann kommt ein richtiger Verbrecher dahinter. Mehr soll nicht verraten werden, weil die Truppe rund um „Toseggersch“ Thordis Makoben das Stück am 13. März um 19:30 Uhr noch einmal aufführt, wiederum im „Santorini“ in Revensdorf. Neben Thordis waren Doris Jöhnk, Jutta Sellmer, Silke Stock, Tobias Koberg, Mirko Krabbenhöft und Timo Ströh mit von der Partie. Das Publikum hatte seinen Spaß und die Theatertruppe offensichtlich auch.

Nachdem die Tombola aufgelöst war, wurde zur Musik von „Mamaloo“ mit Nico Valente bis in die späte Nacht gefeiert.

Ein großer Dank geht in die Tombolaspender. Ohne die Tombola wäre der Ball in dieser Form nicht durchführbar. Vielen Dank auch an den Festausschuss um Oliver Koll für die Organisation und an Hans-Jürgen Burchardt, der kurzfristig den Fahrdienst übernommen hat.

7. Februar 2020 – Jahreshauptversammlung

Um 19:30 eröffnete Wehrführer Kai-Uwe Haß die diesjährige Jahreshauptversammlung und begrüßte Bürgermeister Jens-Peter Frank, die erschienen Gemeindevertreter, Pastorin Johanna Zedlitz, den Vertreter des Kreisfeuerwehrverbands und stellvertretenden Amtswehrführer Claus Henning, Jugendwart Thomas Bartels, die Abordnungen der Feuerwehren Gettorf, Haby und Sehestedt, die zahlreichen fördernden Mitglieder, die Ehrenmitglieder – unter ihnen Ehrenbürgermeister Ulfert Geertz und die Ehrenwehrführer Wolfgang Ströh und Heinrich Möller – sowie die aktiven Kameraden. Im Anschluss hielt er einen Rückblick auf das vergangene Jahr. Die Einsatzzahlen waren unverändert und es gab keine schwierigen Einsätze zu verzeichen

Höhepunkte des Jahres waren der Besuch der Marnheimer Kameraden und die Indienststellung des neuen Löschfahrzeugs, mit dem die Wehr sehr zufrieden ist. Neben den vielen kulturellen Veranstaltungen an denen sich die Feuerwehr beteiligt hat, fand letztes Jahr auch wieder das Volkswandern statt. Da die Teilnehmerzahl auf einem enttäuschend niedrigen Stand angekommen war, wird es in diesem Jahr nicht wieder stattfinden.

Kai-Uwe Haß, Manfred Höhl Stefan Schmidt, Michael Schubert und Dennis Haß (v. l.)
Wehrführer Kai-Uwe Haß mit Manfred Höhl (Ehrenabteilung) und den Beförderten Stefan Schmidt, Michael Schubert und Dennis Haß (v. l.)
Knud Nielsen, Oliver Koll, Rolf Möller und Michael Möller (v. l.)
Brandschutz-Ehrenzeichen am Bande in Silber: Knud Nielsen, Oliver Koll, Rolf Möller und Michael Möller (v. l.)
Klaus Haß
Brandschutz-Ehrenzeichen am Bande in Gold: Klaus Haß
Heinz Zoike (links) und Horst Hollm (rechts)
Dienstzeitabzeichen: Heinz Zoike (links, 70 Jahre) und Horst Hollm (rechts, 60 Jahre)

Jugendwart Thomas Bartels berichtete aus der Jugendwehr und gab einen Ausblick auf dieses Jahr. Die Jugendfeuerwehr feiert im September oder Oktober ihr 25-jähriges Bestehen. Das Amtszeltlager mit den Jugendfeuerwehren Hüttener Berge und Owschlag-Norby-Brekendorf im Sommer findet dieses Jahr erstmals in Grömitz statt.

Bürgermeister Jens-Peter Frank bedankte sich bei die Wehr für ihre Einsatzbereitschaft und die geleistete Arbeit. Mit dem neuen Fahrzeug sei eine Lücke geschlossen worden, die seit ein paar Jahren klaffte. Noch in der Versammlung unterzeichnete er die Vereinbarung mit dem Kreis über die Überlassung des neuen Katastophenschutzfahrzeugs LF KatS-SH, das Anfang April in Herbolzheim (Baden-Würtemberg) abgeholt wird und das 35 Jahre alte LF 16-TS ersetzt. (Einen ersten Eindruck von den neuen Katastrophen­schutz-Fahrzeugen gibt es auf der Homepage des Herstellers WISS.)

Claus Henning überbrachte die Grüße der Kreiswehrführung und des Verbandes sowie die Grüße der Amtswehrführung. Neben einem Rückblick auf das Geschehen in Kreis und Amt gab er einen Ausblick auf das neue Jahr. Mit den Worten „Für jeden von uns ist es selbstverständlich, sich in seinem Pkw anzuschnallen. Warum tun wir dies nicht auch im Feuerwehrauto?“ forderte er die Kameraden auf, sich auch in den Feuerwehrfahrzeugen anzuschnallen, um bei einem Unfall schwere Verletzungen zu vermeiden. Der stellvertrende Habyer Wehrführer Gösta Jöhnk überbrachte die Grüße der Wehren aus Gettorf, Haby und Sehestedt und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit der letzten Jahres. Pastorin Zedlitz freute sich, wieder bei der Holtseer Wehr zu sein und bot ihre Hilfe an, falls es einmal Einsätze geben sollte, die die Kameraden psychisch belasten.

Als Gruppenführer der 2. Gruppe wurde Sönke Marten, der das Amt seit 24 Jahren ausübt, bestätigt. Neuer Funkwart ist Maximilian Jacobsen der Daniel Ströh ablöst. Wehrführer Kai-Uwe Haß dankte Daniel für die in 13 Jahren geleistete Arbeit. Neu in die Wehr aufgenommen wurde Malte Schütt und aus der Jugendfeuerwehr wurde Linus Erichsen übernommen. Julian Haß und Tobias Koberg wurden nach ihrem Anwärterjahr endgültig aufgenommen und zum Feuerwehrmann befördert. Die Kameraden Stefan Schmidt und Michael Schubert wurden zum Hauptfeuerwehrmann mit drei Sternen befördert und Dennis Haß nach den absolvierten Gruppenführerlehrgängen zum Löschmeister.

Claus Henning zeichnete die Kameraden Oliver Koll, Michael Möller, Rolf Möller und Knud Nielsen für 25-jährige treue Pflichterfüllung im aktiven Feuerwehrdienst zum Schutz von Mensch und Umwelt mit dem Brandschutz-Ehrenzeichen in Silber am Bande aus. Die gleiche Auszeichnung wurde auch Klaus Haß verliehen, allerdings in Gold für 40 Jahre. Horst Hollm wurde mit dem Dienstzeitabzeichen für 60 Jahre Mitgliedschaft und Heinz Zoike für 70 Jahre ausgezeichnet. In die Ehrenabteilung wurde Manfred Höhl verabschiedet.

Zum Abschluss der Versammlung bedankte sich Hannes Benn für den Besuch durch Kai-Uwe Haß und Michael Möller bei der Versammlung in Basthorst und für die dort überreichten Präsente.

31. Januar 2020 – Überraschung in Basthorst
Hannes Benn
Hannes Benn (Foto: M. Möller)

Vor einiger Zeit war unsere Kamerad Hannes Benn nach Basthorst bei Schwarzenbek in den Kreis Herzogtum Lauenburg gezogen, weil er in der Nähe einen neuen Arbeitsplatz gefunden hatte. Hannes ist in Basthorst in die Feuerwehr eingetreten und dort letztes Jahr zum Wehrführer gewählt worden. Er ist jedoch immer noch Zweitmitglied unserer Wehr, weil er zu immer noch häufig in Holtsee ist. Hannes war vor 25 Jahren in unsere Feuerwehr eingetreten und damit stand für ihn die Auszeichnung mit dem Brandschutz-Ehrenzeichen in Silber am Bande an.

Wehrführer Kai-Uwe Haß hat sich dann mit dem Kameraden Michael Möller auf den Weg nach Basthorst zur Jahreshauptversammlung der dortigen Feuerwehr gemacht. Aufgrund von Straßensperrungen kamen die beiden mit der leichten Verspätung von einer Minute in Basthorst an, wo sie vom stellvertretenden Wehrführer empfangen wurden und zum Beginn der Versammlung den Saal betreten konnten. Hannes, der von diesen Gästen nichts wusste, zeigte sich sichtlich überrascht.

Da Hannes die ersten Lehrgänge erfolgreich absolviert hat, wurde er im Laufe der Versammlung vom stellvertretenden Kreiswehrführer Torsten Möller zum Oberlöschmeister befördert. Torsten nahm dann auch die Auszeichnung mit dem Brandschutz-Ehrenzeichen für 25 Jahre treue Pflichterfüllung im aktiven Feuerwehrdienst zum Schutz von Mensch und Umwelt vor. Wehrführer Kai-Uwe Haß überreichte Hannes den Ehrenteller der Gemeinde Holtsee und einen Präsentkorb der Holtseer Feuerwehr als Dankeschön für die in seiner alten Heimatgemeinde geleisteten Dienste.

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