Stein mit Feuerwehrsignet

Freiwillige Feuerwehr Holtsee

Archiv 2006

19. Dezember 2006
Brand am 19.12.06
Foto: U. Rehbehn

21:41 Uhr Alarmierung über Sirene; Feuer auf Bauernhof Richtung Neuholtsee. Eine Autofahrerin bemerkte den Brand eines Stallgebäudes auf einem ehemaligen Bauernhof zwischen Neuholtsee und Holtsee und alarmierte die Feuerwehr. Das Gebäude brannte bei Eintreffen der ersten Kräfte bereits in voller Ausdehnung. Neben der Holtseer Wehr waren die Feuerwehren aus Haby und Sehestedt sowie die Amtswehrführung, Polizei und Rettungskräfte im Einsatz. Das Gebäude brannte vollständig aus. Ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäude konnte verhindert werden. Personen wurden nicht verletzt. Gegen 1:15 Uhr waren die letzten Einsatzkräfte wieder am Standort.

24. November 2006
LF 8 Opel Blitz von 1950

In diesem Sommer hat unser Oldtimer, die Schwungjuhle eine neue Lackierung bekommen. Bei Kaffee und Kuchen präsentierte die Feuerwehr das Fahrzeug den Ehrenmitgliedern, die alle noch mit diesem Fahrzeug zu diversen Einsätzen, Übungen und Amtsfeuerwehrtagen gefahren sind.

Das Fahrzeug wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von der Gemeinde angeschafft und wurde 1971 nach Jevenstedt verkauft. Nach der Außerdienststellung 1989 wurde das Fahrzeug zurückgekauft und zunächst kümmerte sich der ehemalige Gerätewart und Fahrer, das Ehrenmitglied Heinz Zoike um das Fahrzeug.

Zur Zeit organisiert der stellvertretenden Wehrführer Kai-Uwe Haß die Arbeiten an dem Fahrzeug. Als nächstes soll der Innenraum - vor allem das Armaturenbrett und der Fußboden - überarbeitet werden.

11. November 2006
Pneumatische Sirene

13:30 Uhr Alarmierung über Sirene; Übung der Feuerwehren des Amtes Wittensee in der WTD 71 in Schirnau.

7. August 2006

13:05 Uhr Alarmierung über Sirene; Brand auf einem Feld in Harzhof. Als die Feuerwehr eintraf, war das Feuer bereits mit einem Grubber gelöscht worden.

3. August 2006 Jörn K. operiert
Jörn K.

Der an Leukämie erkränkte Jörn K. aus Osterby konnte Anfang Juli in Kiel operiert werden. Die Spenderin wohnt in Kanada und hat sich in ihrer Heimat die Stammzellen entnehmen lassen. Ob der Eingriff erfolgreich war, wird sich bis Mitte Oktober herausstellen, da noch nicht sicher ist, dass Jörns Körper die fremden Stammzellen akzeptiert.

Die Spendenkonten werden in den nächsten Wochen geschlossen. Mit den Geldern konnten etwa 90% der Kosten für die Typisierungsaktion vom 2. April übernommen werden

1. August 2006
Pneumatische Sirene

Zweimal wurde die Holtseer Feuerwehr im Juli durch die Sirenen alarmiert. Zum einen fand eine Amtsübung in Klein Wittensee statt, bei der auch die Alarmierungs- und Anfahrzeiten der acht Wehren des Amtes überprüft wurden. Zum anderen brannte es im Ortsteil Hohenlieth auf einem Feld. Durch das beherzte Eingreifen der Arbeiter, die in der Nähe tätig waren, konnte das Feuer auf dem Feld schnell eingegrenzt werden, sodass die Feuerwehr nur noch kleinere Löscharbeiten verrichten musste.

9. Juni 2006 Hurra, Hurra, die Schule brennt…
Kinder und Feuerwehrleute vor dem Schulgebäude
Die 1. Klasse versammelt sich im Schulgarten, nachdem sie durch ein Fenster das Schulgebäude verlassen hat.

… wieder nicht! Am 9. Juni morgens um 9:20 Uhr hat die Holtseer Feuerwehr eine Nebelmaschine in Betrieb genommen, um einen Brand im Flur der Grundschule Holtsee zu simulieren. Kurz danach reagierten die installierten Rauchmelder und signalisierten mit lautem Piepen das „Feuer“. Sofort sprangen die Schüler und Schülerinnen auf, um sich vor den Türen zu zweit aufzustellen. Die Lehrerinnen zählten durch, öffneten die Türen und sahen … NICHTS! Alles war voller Rauch!

Also schnell die Türen wieder schließen und vom Obergeschoss über die außen angebrachte Fluchttreppe zum Sammelpunkt gehen. Die 1. Klasse aus dem Erdgeschoss wurde mit Unterstützung von zwei Kameraden der inzwischen eingetroffenen Feuerwehr durch die Fenster evakuiert. Zeitgleich tasteten sich zwei weitere Feuerwehrmänner unter Atemschutz durch den Rauch, um die leeren Klassenräume zu kontrollieren, während die restlichen Kameraden die Löschwasserversorgung vom Hydranten aufbauten. Ruhig und besonnen wurde die Räumung der Schule durchgeführt, obwohl alle von einem Ernstfall ausgegangen sind, da lediglich die Schulleiterin eingeweiht war.

Wehrführer und Schulleiterin bei der Besprechung
Wehrführer Heinrich Möller und Schulleiterin Ulrike Reuter besprechen den Verlauf der Übung.

Nach dem Unterricht am 16. und 17. Mai durch den Fachwart für Brandschutzerziehung im Amt Wittensee, Michael Möller aus Holtsee, bildete diese Übung den Abschluss und gleichzeitig den Höhepunkt der Brandschutzausbildung der Schüler und Lehrkräfte an der Grundschule Holtsee. Wehrführer Heinrich Möller und die kommissarische Schulleiterin Ulrike Reuter zeigten sich im Anschluss sehr zufrieden mit dem Ablauf der Übung und dem Kenntnisstand der Schüler und Lehrkräfte und dankten den zehn Feuerwehrkameraden für ihre Einsatzbereitschaft an diesem Freitag Vormittag.

28. Mai 2006 20 Jahre Freundschaft FF Marnheim – FF Holtsee

Pünktlich am Himmelfahrtstag um 15:30 Uhr – entgegen aller Wetterprognosen bei strahlendem Sonnenschein – kamen die Marnheimer in Holtsee an. Nach der Aufteilung auf die Quartiere bestand für den Rest des Tages Gelegenheit, sich kennenzulernen bzw. die Freundschaft zu vertiefen. Am nächsten Morgen ging es dann durch die ostholsteiner Rapsblüte nach Lübeck, wo eine Stadtbesichtigung auf dem Programm stand.

Übergabe des Schildes „20 Jahre Freundschaft“
Der Holtseer Wehrführer Heinrich Möller und die beiden Organisatoren Manfred Ströh und Heinz Barbarino (von links nach rechts) überreichen das Ortsschild an den Marnheimer Wehrführer Ulf Brandmeyer (rechts).

Über Bad Segeberg, dessen Kalkberghöhlen besichtigt wurden, ging es zurück nach Holtsee zur Eiderhufe, wo im Hufe-Saal bei Gegrilltem ein Kameradschaftsabend gefeiert wurde. Dabei wurde der nunmehr 20 Jahre währenden Freundschaft der Wehren gedacht. So überreichten die Marnheimer eine Feuerglocke und die Holtseer ein Ortsschild mit dem Namen beider Gemeinden und den jeweiligen Ärmelabzeichen der Wehren als Geschenke. Die Kameraden Manfred Ströh, Heinz Barbarino und Wolfgang Ströh hatte eine Chronik über die letzten zehn Jahre der Freundschaft ausgearbeitet und ergänzten so die Chronik der Marnheimer, die vor 10 Jahren erstellt worden war.

Mit viel Interesse wurde die von Heinz Barbarino gestaltete Fotoausstellung über die gegenseitigen Besuche der letzten 20 Jahre betrachtet. Der gebürtige Marnheimer schwärmte 1985 seinen Landsleuten von seiner neuen Heimat Holtsee vor, sodass diese die Idee hatten, dieses Fleckchen Erde bei ihrem nächsten Feuerwehrausflug zu besuchen. Im Jahr 1986 war es dann soweit, die Marnheimer kamen nach Holtsee und im Jahr darauf erfolgte der Gegenbesuch. Seit dieser Zeit besucht man sich gegenseitig alle zwei Jahre.

LF 8 von 1971
Ehemaliges LF 8 (Bj. 1971) der FF Holtsee vor der Holtseer Schule

Einer der Höhepunkte dürfte dabei der Besuch der Holtseer in Marnheim 1989 gewesen sein. Damals nahmen die Holtseer ihr altes LF 8 mit und übergaben es an die Marnheimer Wehr, die dieses Fahrzeug für „einen Sack voll mit 1,– DM-Stücken“ gekauft hatte. Es versieht auch heute noch seinen Dienst in Marnheim und trägt an einer Seite zur Erinnerung noch den Holtseer Schriftzug.

Am Samstag Mittag stand für die Gäste eine Besichtigung des Käsekellers auf dem Plan. Natürlich lernten die Marnheimer nicht nur etwas über die Herstellung von Käse, sondern konnten denselben auch ausführlich verkosten.

Nachmittags wurde dann das traditionelle Pokalschießen bei der Habyer Schützengilde durchgeführt. Auf dem Schießstand in der Sandkuhle konnten die Holtseer Herren den Pokal im Gegensatz zu den Marnheimer Damen erfolgreich verteiden, so dass diesmal beide Pokale in Holtsee blieben. Genaugenommen konnte der Damenpokal nicht in Holtsee bleiben, da die Marnheimer ihn in ihrem Gerätehaus vergessen haben. Vielleicht bringt ihn ja einer der Kameraden mit, wenn er in Marnheim bzw. Holtsee Station macht. Beste Einzelschützen waren bei den Damen Antje Ströh und bei den Herren punktgleich Wolfgang Ströh und Sönke Marten.

Den Abend ließ man im Gerätehaus bei Chips, Käse, Wein und Bier ausklingen. Zu sehen gab es dabei einen Film über das 60-jährige Jubiläum der Holtseer Wehr im Jahre 1994 und den aus diesem Anlass in Holtsee abgehaltenen Amtsfeuerwehrtag, an dem auch die Marnheimer teilnahmen. Am Sonntag vormittag wurden die Marnheimer Kameraden dann wieder in ihre Heimat verabschiedet.

22. Mai 2006 Genetischer Zwilling von Jörn gefunden
DKMS-Logo

Jörn K., aktives Mitglied der FF Osterby und Ausbilder bei der Jugendfeuerwehr Hüttener Berge, ist an Leukämie erkrankt und hat mittlerweile die fünfte Chemotherapie hinter sich. Eine Stammzellentransplantation ist seine einzige Überlebenschance. Daher spendeten am 2. April gut 1000 Personen ein paar Tropfen Blut, um jemanden mit genetisch ähnlichem Material zu finden.

Empfänger: DKMS
Stichwort: Jörn

Kontonummer 12 18 12 30
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Wie der Osterbyer Wehrführer Harald Kruse mitteilte, ist nun ein genetischer Zwilling von Jörn K. gefunden worden. Die gefundene Person wurde allerdings nicht bei der Typisierungsaktion in Osterby entdeckt, sondern kommt aus Kanada.

Die Osterbyer Typisierungsaktion kostete etwa 50.000 €, von denen etwa 80% aufgebracht sind. Die beiden Spendenkonten bleiben noch eine Weile offen. Vielleicht gelingt es, auch die restlichen rund 10.000 € aufzubringen.

18. Mai 2006 Hurra, Hurra, die Schule brennt…
Zwei Kinder vor einem Modellhaus
Robin Möller (links) und Eike Rohde (rechts) aus der Klasse 4a der Grundschule Holtsee vor dem Schadenshaus des Kreisfeuerwehrverbandes

Nein, der einzige Feuerwehrmann, der am 16. und 17. Mai in der Grundschule Holtsee zu sehen war, heißt Michael Möller und ist der Fachwart für Brandschutzerziehung im Amt Wittensee. An zwei Vormittagen lernten die 107 Grundschüler neben Lesen, Schreiben und Rechnen auch die „gute“ und die „böse“ Seite des Feuers kennen.

Eingeteilt in sechs Gruppen wurde ihr Wissen vom Verhalten im Brandfall aufgefrischt; denn alle Kinder wussten schon von ihren Lehrerinnen, wo sich ihr Sammelplatz befindet und warum dort vor der Turnhalle die Vollständigkeitszählung so wichtig ist.

Damit im Ernstfall die Feuerwehr auch richtig gerufen wird, durfte jedes Kind mit dem Notruftrainer, das ist eine spezielle Telefonanlage, die nur bei der richtigen Notrufnummer 112 (übrigens europaweit) funktioniert, einen Notruf absetzen. Der Leitstellendisponent wurde dabei sehr gefordert, hatte er es doch mit den verschiedensten Notfällen zu tun. Viele Katzen mussten von Bäumen gerettet und mehrere Keller leer gepumpt werden und diverse gestürzte Personen brauchten medizinische Hilfe. Neben unterschiedlichen Verkehrsunfällen standen natürlich die Brände im Vordergrund. Hier reichte die Palette vom einzelnen Fernseher bis hin zum kompletten Kuhstall inklusive Vieh und Heu.

Zum Abschluss jeder Unterrichtseinheit haben sich alle gemeinsam das Schadenshaus des Kreisfeuerwehrverbandes Rendsburg-Eckernförde angesehen. In jedem der 14 Zimmer steckt eine potentielle Gefahrenquelle. So sollte das eingeschaltete Bügeleisen im Schlafzimmer genauso erkannt werden, wie die Streichhölzer im Kinderzimmer und der „vollgemüllte“ Bodenraum. Letztendlich wurden alle Gefahren besprochen und die Kinder gingen mit der Frage „Wann kommst du wieder zu uns in die Schule?“ in ihre wohlverdiente Pause.

6. Mai 2006 Drei neue Truppführer

Neun Feuerwehrmänner des Amtes Wittensee, davon drei aus Holtsee, und zwei Kameraden von der Freiwilligen Feuerwehr Kosel (Amt Schlei) unterzogen sich nach einer dreiwöchigen Ausbildung der Prüfung zum Truppführer. Neben dem praktischen Teil, bei dem ein Löschangriff mit einer offenen Wasserstelle durch eine Gruppe und mit Wasserentnahme aus einem Hydranten durch eine Staffel vorgeführt wurde und dem Nachweis der notwendigen Kenntnisse im Bereich Knoten und Stiche, wurden in einem Test die theoretischen Kenntnisse geprüft. Dabei wurden insgesamt sehr gute Ergebnisse erzielt, sodass allen Kameraden die Lehrgangsbescheinigung durch das Kreisvorstandsmitglied Hauptbrandmeister Peter Koch aus Bordesholm übergeben werden konnte.

Dies war bereits die zweite Truppführerausbildung im Amt Wittensee in diesem Jahr. Auf Grund der großen Teilnehmerzahl und Terminschwierigkeiten wurde die gleiche Ausbildung schon einmal vor Ostern durchgeführt, allerdings ohne Lehrgangsteilnehmer aus Holtsee. Lediglich Ausbildungspersonal und -material wurde von der Holtseer Wehr gestellt.

Eigentlich sind es sogar vier neue Truppführer für Holtsee, da auch Dirk Hagen von der Freiwilligen Feuerwehr Haby an diesem Lehrgang teilnahm. Dirk wird nach seinem Umzug nach Holtsee unserer Wehr beitreten.

2. Mai 2006 Hoffnung für Jörn

Für den an Leukämie erkrankten ehrenamtlichen Feuerwehrmann und Jugendfeuerwehrausbilder Jörn K. aus Osterby gibt es Hoffnung. Durch die Typisierungsaktionen der letzten Wochen wurden zwei Personen gefunden, deren genetische Grundmerkmale mit denen von Jörn übereinstimmen. Nun muss untersucht werden, inwieweit es das Erbgut dieser Personen ermöglicht, Stammzellen für Jörn zu spenden.

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Ob die Spender durch die Typisierungsaktion am 2. April in Osterby oder durch eine andere Typisierungsaktionen entdeckt wurden, ist dem Osterbyer Wehrführer Harald Kruse, der diese Information an die Presse gegeben hat, nicht bekannt.

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Benötigt werden immer noch Geldspenden, um die Laboruntersuchung der Blutproben zu finanzieren, die 50,– € je Probe kostet. Die beiden Spendenkonten bleiben noch etwa 6 Monate eingerichtet. Zur Bezahlung der über 1000 Spenden werden noch gut 16.000 € benötigt.

30. April 2006

13:30 Uhr Alarmierung über Meldeempfänger; Schornsteinbrand. Der Schornstein war sehr heiß geworden, daher wurde die Feuerwehr vom Hausbesitzer alarmiert. Der Schornsteinfeger stellte fest, dass das Feuer mittlerweile erloschen war. Ein Eingreifen der Wehr war somit nicht mehr erforderlich und wir konnten wieder abrücken.

2. April 2006

Unter dem Motto Hilfe für Jörn und andere fand in Osterby eine Typisierungsaktion statt, bei der über 1000 Personen eine kleine Menge (5 ml) Blut gespendet haben. Diese Blut wird auf seine genetischen Merkmale untersucht und die Daten werden in der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) gespeichert, um Stammzellenspender für Leukämieerkrankte zu finden.

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Auslöser dieser Aktion ist die Leukämieerkrankung von Jörn K. aus Osterby und die Tatsache, dass eine Stammzellentransplantation die einzige Überlebenschance für den ehrenamtlichen Feuerwehrmann und Ausbilder der Jugendfeuerwehr ist. Die Feuerwehren der Ämter Hütten und Wittensee haben diese Aktion organisiert und mit knapp 200 Helfern – davon fast die Hälfte Feuerwehrleute – durchgeführt.

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Aber es wurde nicht nur Blut gespendet, sondern zusätzlich wurden bei der Aktion 8000,– € gesammelt. Dieses Geld wird benötigt, um die Laboruntersuchung zu finanzieren, die 50,– € je Probe kostet. Zusätzlich sind zwei Spendenkonten eingerichtet. Wer also noch spenden möchte, kann dies weiterhin tun.

21. März 2006

Auch unsere Amtsjugendfeuerwehr hat nun einen eigenen Internetauftritt: http://www.jf-amt-wittensee.shjf.de.

13. März 2006

Unser Kamerad Sönke Koberg ist neuer stellvertretender Jugendwart des Amtes Wittensee. Er tritt damit die Nachfolge der Sehestedterin Anja Illgner an, die dieses Amt seit Gründung der Jugendfeuerwehr im Jahre 1995 inne hatte. Wir wünschen Sönke viel Erfolg in seinem neuen Amt und danken Anja für die geleistete Arbeit.

4. März 2006 Feuerwehrball

Um 19:45 Uhr öffnete sich der Vorhang im Haby-Krog vor etwa 70 Gästen: Die Kanalratten spielten das Stück Ade, du Junggesellentied von Hans-Hinrich Kahrs. Unsere eigene Theatergruppe hat es dieses Jahr aus terminlichen Gründen nicht geschafft, ein Stück einzuüben. Daher wurden die Sehestedter gefragt, ob sie einspringen würden, was sie gerne getan haben. Beim Feuerwehrball 2007 will unsere Theatergruppe aber wieder selber spielen.

Nach dem Theaterstück, das nicht nur dem Publikum viel Vergügen bereitet hat, wurden die Tombolaspender bekanntgegeben und dann die Tombola aufgelöst. Vielen Dank an die Spender für die tollen Preise.

Anschließend spielte Bitter Lemon auf, die auf Anhieb den Geschmack des Publikums trafen. Bis in die frühen Morgenstunden wurde getanzt und gefeiert. Unser Dank gilt dem Festausschuss um Burkhard Mohr für die Organisation und Rolf Möller für die Übernahme des Fahrdienstes.

3. März 2006

Fast 25 Jahre hatte sie auf dem Buckel, die Küche im Feuerwehrgerätehaus. Inzwischen war sie unansehnlich geworden und an der einen oder anderen Stelle löste sie sich schon in ihre Bestandteile auf und zu klein war sie auch, da sie auch von der Jugendfeuerwehr und dem Singkreis Musica genutzt wurde. Im Herbst bekamen wir eine gebrauchte Küche geschenkt. Nach Weihnachten haben dann ein paar Kameraden die alte Küche ausgebaut und den Raum renoviert.

Leider erwies sich die ursprüngliche Idee, die gebrauchte Küche einzubauen und sie unseren Bedürfnissen entsprechend zu erweitern, als nicht durchführbar. Im Januar fiel dann die Entscheidung: Es wird eine neue Küche angeschafft. Nach über zwei Monaten ohne Küche wurde sie nun eingebaut und der Wehr übergeben, und der Singkreis, der sich an den Kosten beteiligt hat, hat nun auch einen eigenen Kühlschrank.

25. Februar 2006
Faxgerät

Vielleicht haben Sie sich im Dezember auch gefragt, warum vor dem Feuerwehrgerätehaus gebuddelt wurde. Bekommt die Feuerwehr etwa ein Telefon? Ja, so ähnlich war es. Wir haben einen ISDN-Anschluss bekommen. Aber nicht damit wir günstig unsere Erbtante in Amerika anrufen oder auf Kosten der Gemeinde im Internet surfen können.

Wir haben ein Faxgerät installiert, damit unsere Einsatzaufträge nicht mehr per Funk übermittelt werden müssen. Stattdessen sollen wir zukünftig ein Fax erhalten, das die notwendigen Angaben enthält. Das ist natürlich nicht nur bei uns so, sondern fast alle Wehren des Kreises sind mittlerweile so ausgestattet.

Hintergrund dieser Einrichtung ist der Plan, die technisch veraltete Einsatzleitstelle des Kreises in Rendsburg außer Dienst zu stellen und dann mit der Stadt Kiel eine gemeinsame Leitstelle bei der Berufsfeuerwehr Kiel zu betreiben. Durch das Übermitteln des Einsatzauftrags per Fax soll diese Leitstelle entlastet werden.

Dies war eigentlich für den Jahreswechsel 2005/2006 geplant. Nun gibt es mittlerweile ein Konzept, das im Land Schleswig-Holstein vier Leitstellenbereiche vorsieht. Damit sollen auch die Einsatzkräfte des Kreises Plön und der Stadt Neumünster aus Kiel geführt werden. Das Schaffen der dafür benötigten Infrastrukur dauert wohl noch eine Weile, und deshalb ist die Leitstelle in Rendsburg zur Zeit immer noch in Betrieb.

3. Februar 2006 Jahreshauptversammlung

Auf der Jahreshauptversammlung 2006 konnte Wehrführer Heinrich Möller neben den Aktiven, Ehrenmitgliedern, fördernden Mitgliedern und Gemeindevertretern auch Pastor Jens-Olaf Grotjahn, den Wehrführer der FF Eckernförde Jörg Oestreich und Amtswehrführer Peter Thoms begrüßen. Nach einer Gedenkminute für das im Jahr 2005 verstorbene Ehrenmitglied Johannes Marten berichtete Heinrich Möller über die Einsätze seit der Jahreshauptversammlung 2005.

Neben dem Roten Hahn Stufe 2 stand dabei der Badeunfall vom 18.07.05 auf dem Holtsee im Mittelpunkt seines Rückblicks. Insbesondere wurde die Unterstützung durch Pastor Grotjahn betont, der den Angehörigen bei der seelischen Bewältigung dieses Einsatzes geholfen und damit den Einsatz der Rettungskräfte nachhaltig unterstützt hat. Pastor Grotjahn betonte in seinem Grußwort die Ruhe der Einsatzkräfte und die Selbstverständlichkeit mit der das umliegende Gelände wieder und wieder abgesucht wurde. Amtswehrführer Peter Thoms, der selber an diesem Einsatz teilgenommen hat, erklärte, dass die Feuerwehr auf diesen Einsatz nicht vorbereitet war und eine Feuerwehr auf einen solchen Einsatz nie vorbereitet sein kann.

Manfred Ströh, Jugendwart des Amtes Wittensee, berichtete über die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr im vorigen Jahr, wobei ein Höhepunkt der dritte Platz bei den Volleyball-Landesmeisterschaften war. Jörg Oestreich, der zum ersten Mal an einer Jahreshauptversammlung unserer Wehr teilnahm, wünschte uns weiterhin eine gute Zusammenarbeit und erklärte die Arbeit der Tauchergruppe der Eckernförder Wehr. Da es neben der Eckernförder Gruppe nur noch zwei weitere Tauchergruppen in Schleswig-Holstein (bei der FF Itzehoe und dem LZ-G Kreis Rendsburg-Eckernförde) gibt, werden die Taucher landesweit eingesetzt und oft mit dem Hubschrauber an ihren Einsatzort geflogen.

Nach dem Kassenbericht und der Entlastung des Vorstandes schritt die Wehr zu den Wahlen. Als stellvertretender Wehrführer wurde Kai-Uwe Haß wiedergewählt und anschließend von Peter Thoms in Vertretung des Kreisbrandmeisters zum Oberbrandmeister befördert. Ebenfalls wiedergewählt wurden der 1. Gerätewart Manfred Ströh und die beiden stellvertretenden Gruppenführer Martin Thormälen (1. Gruppe) und Sönke Koberg (2. Gruppe). Wilhelm Thormälen wurde zweiter Kassenprüfer.

In die Wehr übernommen wurde Herbert Franke, der anschließend zum Feuerwehrmann befördert wurde. Daniel Ströh wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert und Joachim Brandt trat als Anwärter in die Feuerwehr ein.

1. Februar 2006

17:05 Uhr Alarmierung über Meldeempfänger; Ausgelaufenes Heizöl. Heizöl wurde mit Ölbindemittel gebunden. Das Abfließen aus einem Graben wurde mittels Ölsperren verhindert. Unterstützt wurden wir dabei durch die FF Eckernförde.

17. Januar 2006

13:05 Uhr Alarmierung über Meldeempfänger; Technische Hilfeleistung beim Absägen einer Straßenlaterne. Das Absägen der Laterne war erforderlich, weil sie von einem abbiegenden Lkw beschädigt wurde.

17. Januar 2006

Die gestern gesuchte Person ist mitterweile wieder zu Hause.

16. Januar 2006

19:15 Uhr Sirenenalarmierung; Suche nach einer vermissten Person, männlich, ca. 50 Jahre; Eingesetzte Kräfte: FF Altenhof-Aschau, FF Bornstein, FF Eckernförde, FF Holtsee, FF Neudorf und eine Rettungshundestaffel des DRK Rendsburg; Einsatzort: Gut Altenhof; Um 22:50 Uhr wurde die Suche ohne Ergebnis abgebrochen.

8. Januar 2006

Nach einigen Monaten intensiven Arbeitens ist das neue Layout fertig. Durch den serverseitigen Einsatz von PHP sind Frames überflüssig geworden, und an Stelle von Tabellen wird nun CSS (Cascading Style Sheets) verwendet. Dadurch sind die Seiten nun auch Menschen mit Sehbehinderungen leichter zugänglich.
Die Umstellungsarbeiten sind noch nicht vollständig abgeschlossen, da Tabellen zur Zeit noch in den Formularen verwendet werden. Dies soll aber in den nächsten Wochen geändert werden.

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