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Freiwillige Feuerwehr Holtsee

Archiv 2010

24. November 2010 – Einsatz der Bereitschaft in Behrensdorf

Gegen 13 Uhr meldete sich der ehemalige Gettorfer Gemeindewehrführer Dieter Spittler beim Holtseer Wehrführer Heinrich Möller: Der Bereitschaftszug ist angefordert worden, um in Behrensdorf (bei Lütjenburg im Kreis Plön) bei der Deichsicherung zu unterstützen. Dort befindet sich ein großer Binnensee, dessen Pegel infolge der Regenfälle der letzten Wochen immer höher steigt. Da auch die Ostsee Hochwasser führt, ist die normale Entwässerung über ein Sperrwerk nicht möglich. Die örtlichen Wehren sind mit Unterstützung durch das THW schon seit Tagen immer wieder dabei, das Wasser über den Deich zu pumpen. Seit dem Wochenende droht nun der Deich zu brechen. (siehe auch KN-online vom 24.11.)

Es wurden fünf Kameraden organisiert, die ab 16 Uhr in Gettorf mit Kameraden aus Altenholz, Büdelsdorf, Groß Königsförde und Gettorf unter Gettorfer Führung nach Behrensdorf aufgebrochen sind. Nach rund 75 Kilometern und zwei Stunden Fahrzeit wurde das Ziel erreicht. Mit zwei weiteren Bereitschaftszügen aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde (ingesamt knapp 90 Feuerwehrleute) wurden Sandsäcke befüllt und auf dem Deich verteilt. Um 22 Uhr wurden die Kameraden aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde aus dem Einsatz wieder entlassen und brachen gegen 22:30 nach Hause auf.

12. November 2010 – Keller voll Wasser
Funkmeldeempfänger

Um 15:15 Uhr wurde Alarm über Funkmeldeempfänger gegeben. Die starken Regenfälle hatten zu einem vollgelaufenen Keller in Mierensiek geführt. Nach einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden.

Pneumatische Sirene
5. November 2010 – Lenzen in Borgstedt
Funkmeldeempfänger

11:15 Uhr Alarmierung über Funkmeldeempfänger, Nachalarmierung über Sirene.

Rund 40 Liter Regen pro Quadratmeter in 24 Stunden sorgten für eine Überschwemmung im Borgstedter Treidelweg. Mehrere Gärten waren überflutet, in einen Pferdestall und in eine Yogahalle lief Wasser, ein wenige Tage altes Lamm war ertrunken. Um 7 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Borgstedt alarmiert. Als sich herausstellte, dass die Borgstedter Wehr das Wasser nicht alleine in den Nord-Ostsee-Kanal pumpen konnte, wurden nach und nach das Technische Hilfswerk Rendsburg und die Wehren aus Bünsdorf, Holzbunge, Sehestedt und schließlich wir alarmiert.

Mit zeitweise drei Pumpen unterstützten wir die Lenzarbeiten, bei denen sich das Laub als problematisch erwies. Immer wieder mussten die Ansaugöffnungen vom Laub befreit werden. Um 17:30 Uhr wurde der Einsatz beendet, sodass unsere Kameraden rechtzeitig zum Laternelaufen, das unter idealen Wetterbedingungen statt finden konnte, wieder in Holtsee waren.

2. Juli 2010 – Übung in der Schule

Höhepunkt der mehrtägigen Brandschutzausbildung an der Holtseer Grundschule war eine Übung, die mit einem Feueralarm im Schulgebäude begann. Mit Hilfe von Diskonebel wurde Brandrauch simuliert, um so mit den Kindern zu üben, wie sie sich verhalten sollen. Die Wehr, die in Gruppenstärke anrückte, konnte auch das Suchen einer vermissten Person üben, da ein Kind sich versteckt hatte. Dieses eigentlich falsche Verhalten des Kindes war aber in Ordnung, da dies abgesprochen war. Hierbei sollten insbesondere die Lehrkräfte lernen, dass sie jederzeit die Anzahl der Kinder wissen, bzw. diese im Klassenbuch nachschlagen können müssen. Alles in allem zeigten sich Wehrführer Heinrich Möller, die stellvertretende Schulleiterin Birte Birn und Brandschutzerzieher Michael Möller zufrieden, auch wenn es einige Dinge zu ändern und einige kleinere Mängel abzustellen gibt.

30. Juni 2010 – Katze in Baum
Telefon W48
Katze im Baum am 30.06.10
Foto: M. Breßler

Am Nachmittag alarmierte Wehrführer Heinrich Möller einige Kameraden telefonisch. Seit Sonntag saß in Harfe eine Katze in einem Baum. Angesichts der Witterung drohte das Tier zu dehydrieren. Um 19 Uhr sind wir dann mit sieben Kameraden ausgerückt und konnten die Katze auch Dank der Mithilfe von Freunden der Tierhalterin aus ihrer Lage befreien.

24. Juni 2010 – Übung in der NPZ
Pneumatische Sirene

Um 19:20 Uhr wurde Rauchentwicklung bei der Norddeutschen Pflanzenzucht in Hohenlieth gemeldet. Neben der Holtseer Wehr wurden auch die Nachbarn aus Altenhof-Aschau, Bornstein, Haby, Neudorf und Sehestedt, sowie die Johanniter Unfallhilfe alarmiert. Das Ganze entpuppte sich als Übung, bei der über 100 Feuerwehrleute im Einsatz waren. Die Johanniter hatten jedoch auch einen Realeinsatz. Ein Feuerwehrkameradin erlitt aufgrund des warmen Wetters, der dicken Einsatzschutzkleidung und da sie noch kein Abendbrot gegessen hatte, einen kleinen Schwächeanfall. Sie war aber schnell wieder auf den Beinen.

Begutachtet wurde der Einsatz von den Amtswehrführern der Ämter Hüttener Berge, Schlei-Ostsee und Dänischer Wohld, sowie von der Gettorfer Wehrführung, deren Kameraden diesmal nicht im Einsatz waren, aber wohl bei einer nächsten Übung mit hinzugezogen werden. Insgesamt konnte eine positive Bilanz gezogen werden, auch wenn es gilt, Einzelheiten zu verbessern. Auch Dietmar Brauer, Geschäftsführer des Betriebes, zeigte sich zufrieden.

17. Juni 2010 – Rauchentwicklung
Pneumatische Sirene

Um 22:30 Uhr wurde Rauchentwicklung am Waldparkplatz im Harzhofer Weg gemeldet. Der Brandgeruch konnte von den Einsatzkräften ebenfalls wahrgenommen werden. Die Ursache war jedoch nicht feststellbar. Auch eine Durchsuchung des angrenzenden Waldstückes führte zu keinem Ergebnis. Der Einsatz wurde nach rund einer Stunde beendet.

7. Mai 2010 – Ausgelaufenes Öl
Funkmeldeempfänger

7:50 Uhr Alarmierung über Funkmeldeempfänger. Nach einem Verkehrsunfall im Bereich der Einmündung Grünhorster Weg/L 44 war Öl ausgelaufen.

1. Mai 2010 – Drei neue Kameraden

Beim Dienstabend der zweiten Gruppe am letzten Montag haben sich drei neue Kameraden vorgestellt. Zum einen sind Richard und Patrick Harks aus Kappeln nach Holtsee gezogen. Beiden waren vorher in der Freiwilligen Feuerwehr Kappeln-Stutebüll aktiv. Zum anderen wohnt Peter Christian Bünz aus Ahlefeld-Bistensee, wo er bereits in der Wehr war, nun in Holtsee. Damit hat sich die Zahl der Aktiven auf 58 erhöht, wobei wir nun auf insgesamt 18 Atemschutzgeräteträger zurück greifen können.

9. März 2010 – Vielen Dank

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bei allen bedanken, die dieses Jahr die Preise für unsere Tombola anlässlich des Feuerwehrballs gespendet haben: Baltic Social Consult • Fa. Gebrüder Barth • Getränke Behn, Eckernförde • Getränkegroßfachhandel Erich Blunck • Optiker und Juwelier Christen • Blumen Colmorgen • Ford Dennin, Gettorf • Depot Nord • Fa. Dillenburg, Gettorf • Heuherberge Eiderhufe • Fa. Gebr. Friedrich • Fa. Peter Jensen • Kaack Schweißtechnik • Elektro-Service Gettorf • Elterninitiative Kindergarten e. V., Holtsee • Fa. Heiner Engel, Windeby • Förde Sparkasse, Gettorf • Franke, Moser & Co. • Fürstenberg TV • Haby-Krog • HaGe Technik, Eckernförde • Fa. W. Hamkens • Gemeinde Holtsee • Fa. Peter & Oliver Koll, Holtsee • Fahrräder Krabbenhöft, Revensdorf • Haarstübchen Holtsee • Fa. Laß, Inh. H. Murawski, Holtsee • Gaststätte Lehmsiek • Käserei Holtsee • Meurer's Kfz-Service, Gettorf • KPZ GmbH • Möbelhaus Haby • Friedrich Möller Landtechnik • Landschlachterei Neidhardt, Holtsee • Alfred Monreal Landtechnik GmbH • Der Neue EISENHENKEL GmbH • Norddeutsche Pflanzenzucht • Nord-Ostsee Automobile, Eckernförde • ORTIM GmbH • ostseedesign • Pelletier Juwelier u. Augenoptik • Fa. Franz Schoppe • Elektro-Schröder • Bäckerei Stabler, Borgstedt • Hotel Stadt Hamburg • Gärtnerei Stegelmann, Revensdorf • SW Seed, Bokholt-Hanredder • Tee-Rose • TÜV NORD • Fa. D. u. D. Uppendahl, Holtsee • Johann Wiese & Sohn • Wittenseer Quelle • Fa. Würth, Kiel • Fa. Ziegler, Rendsburg

Sollte wir keinen oder den falschen Link zu Ihrer Firma angegeben haben, dann tut uns dies leid. Nutzen Sie unser Kontaktformular oder senden Sie uns eine E-Mail. Wir korrigieren den Link dann gerne.

6. März 2010 – Feuerwehrball
Manfred Ströh, Sönke Sellmer, Volker Laß (v. l. n. r.)
Die Theaterspieler: Johannes Ströh, Rainer Maass, Silke Stock, Rüdiger Ströh, Jutta Sellmer, Antje Haß und Kai-Uwe Haß (v. l. n. r.)

Mit „Gauer as de Füerwehr“ hatte sich die Theater­gruppe dieses Jahr ein Stück aus­gesucht, das nicht nur wieder etwas kürzer war als im Vorjahr, sondern auch – zumindest im Titel – einen Bezug zu den Besuchern hatte. Da flogen dann die Fetzen zwischen Kellner Heini und Chefin Heidi und es ging hoch her, mit Besuchern, die erst Kaffee bestellen und dann doch nicht haben wollen, jungen Damen, die Hamburger mit Vanillesoße essen, und nebenbei geht – zum Glück nur im Theaterstück – die Feuerwehrsirene. Und das alles, wenn man einen Restaurantkritiker erwartet. Da ist reichlich Platz für Verwechslungen und Originalität. Ihr Debüt in der Theatergruppe gab Silke Stock, die ihre niederdeutschen Sprachkenntnisse jedoch nicht unter Beweis stellen konnte, da sie die einzige hochdeutsche Rolle hatte.

Nach dem Theaterstück wurde die Tombola aufgelöst, die auch dieses Jahr wieder aus tollen Preise bestand. Vielen Dank an die Spender.

Bevor dann das Tanzbein geschwungen werden konnte, wurden Petra Laß und Jutta Sellmer von Wehrführer Heinrich Möller nach vorne gebeten. Ihre Ehemänner waren auf der Jahreshauptversammlung mit dem Brandschutzehrenzeichen am Bande in Silber für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst ausgezeichnet worden. Eine Aufgabe, die ohne die Unterstützung der Ehefrauen schwerlich wahrgenommen werden kann, und so wurde ihnen als kleines Dankeschön je ein Blumenstrauß überreicht.

Wie immer feierte man bis in die frühen Morgenstunden, nicht zuletzt wegen der Musik, mit der das Joachim Prechtl Duo zu überzeugen wusste.

Nicht nur den Tombolaspendern möchten wir danken. Vielen Dank auch an Nele und Renè, die der Theatergruppe während der Betriebsferien ermöglicht hatten, in den Räumlichkeiten des Haby-Krog zu üben. Danke an Rolf Möller, der wieder einmal den Fahrdienst übernommen, und vielen Dank an den Festausschuss unter der Führung von Volker Laß für die Organisation des Balls.

28. Februar 2010 – Technische Hilfeleistung
Funkmeldeempfänger

15:00 Uhr Alarmierung über Funkmeldeempfänger. Bei einem Haus in Mierensiek drückten Schmelz- und Regenwasser über einen Schacht in die Ringdrainage, sodass die Kellerwände feucht wurden. Wir haben den Einlauf der Drainage in den Schacht mit einem Dichtkissen abgedichtet, sodass kein weiteres Wasser nachdrücken kann.

19. Februar 2010 – Mathias Schütte neuer Kreiswehrführer

Wie erwartet wählten die Delegierten auf der Mitgliederversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes in Rendsburg den Eckernförder Wehrführer Mathias Schütte zum Nachfolger von Hans Lohmeyer, der nach 18 Jahren nicht mehr für das Amt des Kreiswehrführers kandidierte. Gab es für dieses Amt nur einen Kandidaten, so gab es für das Amt des Stellvertreters neben Amtsinhaber Holger Bauer einen weiteren Kandidaten. Hier konnte sich der Amtswehrführer des Amtes Eiderkanal Fritz Kruse aus Haßmoor mit 236 zu 91 Stimmen durchsetzen.

15. Februar 2010 – Und noch zwei Beförderungen

Vor dem Ausbildungsdienst am Montagabend wurden noch einmal zwei Kameraden, die an der Jahreshauptversammlung nicht teilnehmen konnten, vom Wehrführer vor die Front befohlen. Wolfgang Karstens, dessen Übernahme in die Wehr auf der Jahreshauptversammlung beschlossen wurde, beförderte Heinrich Möller zum Feuerwehrmann und Arno Näthke, seit elf Jahren Schriftführer, wurde von ihm zum Löschmeister befördert.

14. Februar 2010 – Schneeräumen auf dem Anbau der Sporthalle

Die Sporthalle selbst war zwar nicht vom Einsturz bedroht, aber auf dem Anbau, unter dem sich die Umkleide- und Geräteräume befinden, lag eine erhebliche Schneelast. Diese haben wir um 14 Uhr auf Bitten des Bürgermeisters beseitigt.

5. Februar 2010 – Jahreshauptversammlung

Um 19:30 eröffnete Wehrführer Heinrich Möller die diesjährige Jahreshauptversammlung und begrüßte als Gäste den stellvertretenden Bürgermeister Jens-Peter Frank, Pastor Jens-Olaf Grotjahn, Amtswehrführer Peter Thoms, Ehrenamtswehrführer Robert Christophersen, den Sehestedter Wehrführer Volker Wehnsen, dessen Stellvertreter Olaf Illgner, den Gettorfer Zugführer Matthias Meyer und alle erschienenen Gemeindevertreter und fördernden Mitglieder, die aktiven Kameraden und die Ehrenmitglieder sowie die Vertreter der Presse.

In seinem Rückblick auf das vergangene Jahr konnte Möller sich bei den Einsätzen kurz fassen. Die vier Einsätze waren klein und unkompliziert. Mehr Raum nahmen das Jubiläum im Juni und der Neubau des Geräteschuppens in der zweiten Jahreshälfte ein, wo rund 900 Arbeitsstunden in Eigenleistung erbracht wurden. Auch Jens-Peter Frank, der den im Urlaub befindlichen Bürgermeister vertrat, brachte seine Anerkennung für diese Leistung zum Ausdruck, insbesondere für Peter Koll, der – so Frank – nicht nur Polier war, sondern auch Architekt und Bauleiter, fand er lobende Worte.

Jugendwart Manfred Ströh berichtetw aus der Jugendfeuerwehr, der dieses Jahr der ganz große Wurf nicht gelang, die aber dennoch viele vordere Plätze bei den diversen Wettbewerben errang. Höhepunkt war erneut das Kreisjugendzeltlager, das diesmal in Plön statt fand. Hier wurden rund 55 000 € umgesetzt, davon alleine 30 000 € für die Verpflegung.

Bevor man zu den Wahlen schritt, wurde der Beitrag für die aktiven Kameraden einstimmig auf 15 € angehoben und ebenso einstimmig wurde die neue Satzung angenommen. Die Beitragserhöhung nahm das Ehrenmitglied Johannes Nielsen in seiner wie immer humorvollen Art zum Anlass, ebenfalls eine „Beitragserhöhung“ für die Ehrenmitglieder durchzuführen. Schließlich sei man ja mit rund 80-prozentiger Anwesenheit beschlussfähig und werde zur Jahreshauptversammlung und zu Kameradschaftsabenden eingeladen. Da wären 10 € Jahresbeitrag schon in Ordnung. Er werde das einmal mit dem Kassenwart regeln.

Neuer stellvertretender Gerätewart wurde Mirko Krabbenhöft, zum Atemschutzgerätewart wurde Bert Makoben gewählt und Wolfgang Ströh wurde als Führer der Reserveabteilung im Amt bestätigt. Die Anwärter Timo Anders, Wolfgang Karstens und Stefan Schmidt wurden in die Wehr übernommen. Neu aufgenommen wurde Kai Steffen.

Manfred Ströh, Sönke Sellmer, Volker Laß (v. l. n. r.)
Brandschutzehrenzeichen am Bande in Silber: Manfred Ströh, Sönke Sellmer und Volker Laß (v. l. n. r.)

Das Brandschutzehrenzeichen am Bande in Silber für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst erhielten Volker Laß, Sönke Sellmer und Manfred Ströh aus der Hand von Amtswehrführer Peter Thoms. Für 30 Jahre Mitgliedschaft wurden Albert Krohn, Klaus Haß, Jörg Marten und Volkert Wandrowsky, für 50 Jahre Horst Hollm und für 60 Jahre Heinz Zoike geehrt. Darüber hinaus erhielten Sönke Sellmer und Rolf Möller eine Ehrenurkunde für 18 bzw. 12 Jahre als Atemschutzgerätewart bzw. stellvertretender Gerätewart.

Bei den Beförderungen musste Sönke Sellmer dann zum dritten Mal vor die Front. Er wurde ebenso wie Rolf Möller und Daniel Ströh zum Hauptfeuerwehrmann mit drei Sternen befördert. Timo Anders und Stefan Schmidt wurden zu Feuerwehrmännern und Joachim Brandt, Herbert Franke, Andre Koberg und Mirko Krabbenhöft zu Oberfeuerwehrmännern befördert. Claus Henning wurde zum Löschmeister und Sönke Koberg zum Oberlöschmeister ernannt.

Wer die Fotos vom Jubiläum haben möchte, der kann Claus Henning einen mit dem Namen gekennzeichneten CD-Rohling aushändigen, der bei Gelegenheit gebrannt und zurückgegeben wird. Das gleiche gilt für Fotos vom Neubau. Es ist aber wegen der Datenmenge nicht möglich, beides auf eine CD zu brennen. Vom Jubiläum gibt es einen Film auf DVD, den Manfred Ströh an Heinrich Möller übergab. Die Aufnahmen stammen von Heinz Barbarino. Manfred und Daniel Ströh haben ihn geschnitten und vertont. Wie dieser Film verteilt werden kann, wird demnächst bekannt gegeben.

17. Januar 2010 – Unfall beim Eislaufen
Funkmeldeempfänger

17:10 Uhr Alarmierung über Funkmeldeempfänger. Eine Person war auf dem See beim Eislaufen schwer gestürzt. Die Person war ansprechbar und wurde dem Rettungsdienst nach dessen Eintreffen übergeben. Wir unterstützten den Rettungsdienst noch beim Tragen, anschließend konnten wir abrücken.

15. Januar 2010 – Einweihung des Geräteschuppens

Vor ziemlich genau einem Jahr wurde angefangen: Am 10. Januar 2009 haben Kameraden der Feuerwehr die Dachpfannen und den Dachstuhl der Käsekiste ausgebaut, um daraus im Laufe des Jahres einen Unterstand für das neue Fahrzeug der Jugendfeuerwehr zu erstellen. Die ursprüngliche Planung sah ein Carport neben oder vor dem alten Feuerwehrgerätehaus vor. Nachdem die Bausubstanz des alten Gerätehauses näher betrachtet wurde, stellte sich heraus, dass das mittlerweile fast 60 Jahre alte Gebäude sanierungsbedürftig war und das sinnvollste wohl ein kompletter Neubau mit zwei Stellplätzen wäre.

Angesichts der leeren Kassen bot die Feuerwehr an, einen großen Teil der anfallenden Arbeiten in Eigenleistung zu erbringen, wenn die Gemeinde das Baumaterial und die Gewerke bezahlt, die die Kameraden nicht in Eigenleistung erbringen können. Nach intensiven Beratungen stimmte die Gemeindevertretung schließlich zu, zumal dies auch eine Zukunftsinvestition für die Gemeinde ist, denn man hat deutlich an Stauraum gewonnen. Schlussendlich kam man überein, das neue Gebäude so zu bauen, dass sich die Tore auf den Platz vor das Gerätehaus öffnen, so dass man über zwei rund 100 m² große Hallen verfügt, die sich auf einen zentralen, genauso großen Platz öffnen. Sicherlich wird hiervon beim nächsten Gildefest reger Gebrauch gemacht.

Neuer Geräteschuppen
Das Jugendfeuerwehr-Fahrzeug und die Schwungjuhle in ihrem neuen Zuhause

Gleich nach den Jubiläumsfeierlichkeiten im Juni legte die Wehr mit dem Abbruch des Gerätehauses von 1950 los und ziemlich genau ein Jahr nach dem Beginn an der Käsekiste konnte die Fertigstellung gemeldet werden. Und am 15. Januar 2010 hat die Gemeinde die Feuerwehrkameraden, die Ehrenmitglieder und die Lebenspartnerinnen eingeladen, ein bisschen zu feiern, um sich auf diese Weise bei der Feuerwehr für die geleistete Arbeit zu bedanken. In seiner Rede merkte man den Stolz des Bürgermeisters auf „seine“ Feuerwehr. Zum Dank überreichte er jedem Kameraden einen versilberten Schlüsselanhänger als Erinnerung. Auch bei Wehrführer Heinrich Möller kam – ebenso wie im Gespräch bei vielen Kameraden – die Zufriedenheit über das Geleistete zum Ausdruck.

Aber auch die Wehr hat zu danken. Zum einen ist da die Gemeinde, die dies alles ermöglicht hat. Wir haben jetzt einen soliden Unterstand für das Jugendfeuerwehr-Fahrzeug, für die Schwungjuhle und sonstige Gerätschaften. Danke auch an die Partnerinnen, die sich manchmal gefragt haben, ob ihre Männer nicht vielleicht doch nicht mit ihnen, sondern mit der Feuerwehr liiert sind. Vielen Dank an die Gemeinde für das Essen und die Getränke, an Kai-Uwe Hass, der das Spanferkel gestiftet hat, und an den Sportverein, der den Service übernommen hat.

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