Stein mit Feuerwehrsignet

Freiwillige Feuerwehr Holtsee

Archiv 2016

26. November 2016 – Umrüstung auf Digitalfunk

Am 17. November wurde das LF 8 auf Digitalfunk umgerüstet, am 23. November das LF 16-TS. Wie bei allen Katastrophen­schutz­fahrzeugen ist dort allerdings das Analogfunkgerät eingebaut geblieben. Dieses wird erst nach Abschluss der Umrüstung im gesamten Kreis ausgebaut. Zu guter Letzt wurden die Ladegeräte im LF 8 verbaut, sodass die Umrüstung in Holtsee, ebenso wie im gesamten Amt, abgeschlossen ist. Damit ist das Amt Hüttener Berge das erste Amt im Kreis, das auf Digitalfunk umgestellt ist.

26. November 2016 – Verbesserung der Löschwasserversorgung

Während einige Kameraden die Ladegeräte in das LF 8 einbauten, kümmern sich andere um die Installation eines Saugrohrs an einem neuen Löschwassertank zwischen Stratenbrook und Hofholz an der K 14. Der 25m3-Tank wurde von dem Kameraden Martin Thormählen gespendet, sodass der Gemeinde für die Anschaffung des Tanks keine Kosten entstanden sind.

11. November 2016 – Feuerwehr-Express 2016
Titelseite Feuerwehr-Express 2016

Der Feuerwehr-Express Ausgabe 7 / November 2016 ist erschienen. Es kann über diesen Link beim Kreisfeuerwehrverband heruntergeladen werden.

28. Oktober 2016 – Alarmübung in Hennerode
Pneumatische Sirene

Um 16:45 wurden wir zusammen mit den Wehren aus Gettorf, Groß Königsförde und Revensdorf nach Hennerode alarmiert. Beim Eintreffen stellte es sich als Übung heraus. Wir hatten dabei im wesentlichen die Aufgabe, bei der Personensuche im Gebäude mit Atemschutzgeräteträgern zu unterstützen.

6. Oktober 2016 – Alarmübung bei der NPZ
Pneumatische Sirene

Um 18:50 ließen Wehrführer Kai-Uwe Haß und sein Stellvertreter Sönke Koberg die Sirenen in Holtsee heulen, um die Wehr zu einer Alarmübung bei der Nordeutschen Pflanzenzucht in Hohenlieth zu alarmieren. Mit Holtsee wurden auch die Nachbarwehren aus Haby und Sehestedt alarmiert, fünf Minuten später folgten Altenhof-Aschau, Bornstein und Neudorf und schließlich auch die Wehr aus Gettorf.

Zwei Hallen waren verraucht und sechs Puppen in den Gebäuden platziert worden. Zwei Mitarbeiter des Betriebes am Fenster im Obergeschoss benötigten die Hilfe der Feuerwehr. Eine der Puppen war dabei unter einem Gabelstapler eingeklemmt. Die Aufgabe, diese Person aus ihrer Zwangslage zu befreien, übernahm die Wehr aus Gettorf. Holtsee, Haby und Bornstein übernahmen die Menschenrettung und die Brandbekämpfung, die restlichen Wehren überwiegend die Löschwasserversorgung, die über zwei Löschteiche und zwei Hydrantensysteme sichergestellt wurde.

Neben dem reinen Üben für die Wehren standen auch die Vertiefung der Ortskenntnisse und die Überprüfung der Löschwasserversorgung im Fokus der Wehren und der Betriebsleitung, die es sich nicht nehmen ließ, der Übung beizuwohnen und die Kameraden im Anschluss auf einen Imbiss und Getränke einzuladen.

1. Oktober 2016 – Brand eines Strohlagers in Bünsdorf
Pneumatische Sirene

Am Vorabend, kurz nach 23 Uhr wurden die Wehren aus Büdelsdorf, Bünsdorf, Borgstedt, Groß Wittensee und Holzbunge alarmiert, weil ein ehemaliger Viehstall, in dem rund 150 Quaderballen Stroh lagerten, lichterloh brannte. Um 3:15 Uhr wurden wir zusammen mit der Wehr Sehestedt alarmiert, um die Einsatzkräfte in Bünsdorf abzulösen. Um 7 Uhr war der Einsatz für uns beendet und nach einer kleinen Stärkung wurden wir in den Standort entlassen.

17. September 2016 – Oldtimertreffen des Landesfeuerwehrverbandes
Schwungjuhle mit Besatzung
Johannes Ströh, Hannes Benn und Dirk Koberg (v. l.) mit der Schwungjuhle

Unsere drei Kameraden Hannes Benn, Dirk Koberg und Johannes Ströh fuhren um 7:30 Uhr mit der Schwungjuhle nach Eutin, um am Oldtimertreffen des Landesfeuerwehrverbandes im Rahmen der Landesgartenschau in Eutin teilzunehmen. Um 9 Uhr konnte unser Opel Blitz neben den Fahrzeugen aus Altenholz und Osdorf Aufstellung nehmen. Alle Teilnehmer erhielten einen Ausstellerkatalog, eine „Startnummer„ und Essenmarken für Frühstück und Mittagessen.

Insgesamt waren über 50 Fahrzeuge ausgestellt, von der Handspritze bis zum „modernen“ Löschfahrzeug der 70er-Jahre. Neben der Gelegenheit zur Begutachtung anderer Oldtimer und zu Gesprächen mit den anderen Fahrzeugbesatzungen konnte man auch eine Runde über das Gelände der Gartenschau drehen. Nach einem gelungen Tag erfolgte um 17 Uhr die Heimreise, so dass Kamerden wieder rechtzeitig zu Hause waren, um im Wetterbericht des Schleswig-Holstein Magazins noch einmal einen Blick auf das Fahrzeug werfen zu können.

Von der Abfahrt der Fahrzeuge gibt es auch ein Youtube-Video, das sicherlich die Herzen einiger Oldtimerfans höher schlagen lässt und auch der Landesfeuerwehrverband hat einen Artikel veröffentlicht.

10. September 2016 – Katastrophenschutzübung
Bockleiter

Um 8 Uhr brach das LF 16-TS mit neun Kameraden zu einer Katastrophenschutzübung der 1. und 2. Feuerwehrbereitschaft des Kreises auf. Neben den Kameraden der Feuerwehr des Kreises nahmen auch die Johanniter, das THW Rendsburg und eine Löschgruppe aus Kamern (Sachsen-Anhalt), dem Einsatzort der Kreisbereitschaft beim Elbehochwasser 2013, an der Übung teil.

Nach einer Begrüßung durch den Bereitschaftsführer Uwe Wichert und den stellvertretenden Kreiswehrführer Fritz Kruse wurde an mehreren Stationen der Einsatz von Leitern und das Heben von Lasten geübt. Vor dem Mittagessen verlegten die Einsatzkräfte im Rahmen einer Marschübung nach Vogelsang-Grünholz zur Feuerwehr Damp-Dorotheenthal.

Nach einer Stärkung wurde eine Waldbrandbekämpfungsübung durchgeführt. Dabei wurde eine Wassergasse aufgebaut, bei der mehr als 20 C-Strahlrohre im Abstand von ein bis zwei B-Schlauch-Längen zueinander zum Einsatz kamen. Nach dem Rückbau und einer kurzen Abschlussbesprechung konnten die Kameraden gegen 16:15 Uhr den Heimweg antreten.

10. Juli 2016 – Fehlalarm
Pneumatische Sirene

Gegen 6:10 Uhr löste die Brand­melde­anlage im Verpackungs­mittel­lager der Käserei einen Alarm aus. Mit uns wurden die Wehr aus Haby, der Rettungsdienst und die Polizei alarmiert. Der Alarm stellte sich als Fehl­funktion eines Brand­melders heraus.

19. Mai 2016 – Hilfelose Person in Sehestedt
Digitaler Funkmeldeempfänger

Kurz nach 13 Uhr wurden wir wegen einer hilflosen Person hinter verschlossener Tür nach Sehestedt alarmiert. Nach dem Eintreffen hat uns der Einsatzleiter aus dem Einsatz entlassen, da eine Unterstützung durch uns nicht mehr notwendig war.

8. Mai – Besuch in Marnheim
„Eheringe“ aus D-Schäuchen
Geschenke anlässlich des Jubiläums

Wie immer ging es am Himmelfahrtstag um 4 Uhr los ins rund 700 Kilometer entfernte Marnheim. Lediglich am Rhein bei Köln gab es ein bisschen zähflüssigen Verkehr, sodass das Ziel am frühen Vormittag erreicht wurde. Auch dieses mal gab es wieder ein großes Hallo. Am Abend wurde dann mit einem Kameradschaftsabend das 30-jährige Bestehen der Freundschaft zwischen den beiden Wehren gefeiert. Wie immer gab es auch Geschenke. So erhielt unsere Wehr einen Feuerkorb mit den Wappen der beiden Gemeinden und Marnheim im Gegenzug eine Tafel, die sicherlich einen würdigen Platz in der Gemeinde finden wird.

Der Warteturm in Albisheim
Übergabe der Chronik durch Johannes Nielsen (li.) und Ehrenwehrführer Wolfgang Ströh (re.) an die Wehrführer Ulf Brandmeyer (Mitte li.) und Kai-Uwe Haß (Mitte re.)

Eine Überraschung hatte Hannes Nielsen, viele Jahre Vorstandsmitglied der Holtseer Wehr, vorbereitet. Er hatte einen Bildband über die zurückliegenden Treffen zusammengstellt und konnte jedem Wehrführer ein Exemplar überreichen und allen anderen die Bilder in Form einer Diashow zeigen.

„Eheringe“ aus D-Schäuchen
Gruppenbild der beiden Wehren zu späterer Stunde

Am Freitag wurde dann bei strahlendem Wetter die Kreisstadt Kirchheimbolanden besichtigt, ehe man sich nachmittags auf die Schießanlage begab, wo wie üblich die Pokale ausgeschossen wurden. Bei den Damen war es wie immer: Der Pokal durfte wieder mit zurück nach Holtsee genommen werden. Ganz anders als bei den Herren, wo der Pokal nach langer Zeit mal wieder in Marnheim blieb.

Der Warteturm in Albisheim
Schifffahrt auf der Mosel

Auch am Sonnabend war bestes Wetter. Mit dem Bus ging es nach Traben-Trarbach an die Mosel, von wo aus eine Bootstour nach Bernkastel-Kues startete. Vor der Rückfahrt gab es dann noch ausreichend Gelegenheit Bernkastel-Kues und seine kulinarischen und touristischen Besonderheiten zu erkunden. Bevor man am Sonntagmorgen dann wieder nach Schleswig-Holstein fuhr, feierten viele noch mit ihren Gastgebern Abschied.

13. April 2016 – Brand eines Bungalows in Bornstein
Pneumatische Sirene

Um 20:15 Uhr wurden wir alarmiert, um in Bornstein bei der Bekämpfung eines Feuers in einem Gebäude zu unterstützen. Außer uns waren die Feuerwehren Bornstein, Gettorf und Neudorf im Einsatz. Wir haben dabei den Löschangriff mit Atemschutzgeräteträgern unterstützt und den Schutz zweier Gebäude übernommen. Gegen 22 Uhr waren die Löscharbeiten beendet und nach dem Rückbau wurden wir aus dem Einsatz entlassen.

3. April – Brand eines Wohn- und Werkstattgebäudes in Sehestedt-Süd
Pneumatische Sirene Brandbekämpfung mit Unterstützung durch den TMB aus Rendsburg

Um 10:30 Uhr wurden wir alarmiert, um in Sehestedt auf der Südseite bei der Bekämpfung eines Feuers in einem kombinierten Wohn- und Werkstattgebäude zu unterstützen. Uns fiel die Aufgabe zu, eine weitere Löschwasserleitung vom Nord-Ostsee-Kanal zur Einsatzstelle aufzubauen. Des weiteren unterstützten wir die Löscharbeiten mit Atemschutzgeräteträgern. Außer unserer Wehr und der Wehr aus Sehestedt waren die Feuerwehren aus Bovenau, Ehlersdorf, Borgstedt, Groß Wittensee und Bünsdorf im Einsatz. Zusätzliche Unterstützung erhielten wir von der Feuerwehr Rendsburg, die uns mit der Teleskopmastbühne bei der Brandbekämpfung über das Dach und den notwendigen Sägearbeiten am Dach unterstütze. Um 16 Uhr wurden wir aus dem Einsatz entlassen.

5. März 2016 – Feuerwehrball

Um kurz nach 19:30 Uhr eröffnete der Wehrführer Kai-Uwe Haß den Feuerwehrball im voll besetzten Saal im Santorini in Revensdorf und begrüßte die Gäste, insbesondere Bürgermeister Jens-Peter Frank und Ehrenwehrführer Wolfgang Ströh sowie eine Abordnung der Feuerwehr Groß Wittensee.

Danach folgte das Theaterstück "Ade du Junggesellentied", in dem der Bräutigam – gespielt von Mirko Krabbenhöft – sich am Tag seiner Hochzeit nicht mehr erinnern kann, wie er in der Nacht zuvor zu einem blauen Auge kam. Zur Aufklärung trug dann Lola Petersen – gespielt bei ihrem Debut von Jesssica Krabbenhöft – bei, sodass doch noch geheiratet werden konnte. Das Theaterstück wird am Freitag, den 11. März um 20 Uhr in der Eiderhufe noch einmal aufgeführt. Der Eintritt ist frei. Wer vorher etwas essen möchte, sollte dies unter 04357 1340 anmelden.

Nach der Auflösung der Tombola mit weit über hundert Gewinnen spielte die Band Mamaloo von Nico Valente bis in die frühen Morgenstunden zum Tanz.

Unser Dank gilt dem Festausschuss um Oliver Koll für die Vorbereitung des Balls und das Sammeln der Tombolapreise und Rolf Möller, der wieder einmal den Fahrdienst übernommen hat.

13. Februar 2016 – Verkehrsunfall
Digitaler Funkmeldeempfänger

In den frühen Morgenstunden war ein Pkw bei Hohenlieth von der Fahrbahn abgekommen und auf der Seite liegen geblieben. Beim Eintreffen der Polizei waren Fahrer und Beifahrer mit nur leichteren Verletztungen bereits aus dem Auto geklettert. Eine weitere Person im Fond könnte sich nicht selbst befreien und eine Befreiung von außen war auch nicht möglich, sodass die Polizei die Unterstützung der Feuerwehr anforderte. Kurz nach 4:40 Uhr wurden wir zusammen mit den Kameraden der FF Gettorf alarmiert. Während die Gettorfer die Befreiung der Person aus dem Fahrzeug durchführte, sicherten und reinigten wir die Einsatzstelle. Die Person konnte nach rund 30 Minuten dem Rettungsdienst übergeben und Gettorf aus dem Einsatz entlassen werden. Nachdem der Abschleppdienst das Fahrzeug übernommen hatte, rückten wir um ca. 6:20 Uhr von der Einsatzstelle ab.

5. Februar 2016 – Jahreshauptversammlung

Um 19:30 Uhr begrüßte Wehrführer Kai-Uwe Haß Bürgermeister Jens-Peter Frank, Amtswehrführer Frank Schröder, die Aktiven, die Ehrenmitglieder – unter ihnen den Ehrenwehrführer Wolfgang Ströh und den Ehrenbürgermeister Ulfert Geertz – sowie Gemeindevertreter, fördernde Mitglieder und die Gäste aus den Wehren Gettorf, Haby und Sehestedt. In seinem Jahresbericht hielt er Rückschau auf insgesamt elf Einsätze, von denen sechs kleinere technische Hilfeleistungen waren. Auch die beiden Brandeinsätze, der Schornsteinbrand in Triangel und die Verpuffung in Haby, stellten die Wehr nicht vor große Herausforderungen. Bei der Umstellung der Atemschutzausstattung auf 300-bar-Flaschen sind 40 Arbeitsstunden angefallen, die unentgeltlich geleistet wurden. Drei Spenden hob der Wehrführer hervor, zum einen spendete Stefan Schmidt die neuen Lampen einschließlich Anbau im Gerätehaus. Zum anderen spendeten Martin Ströh 1400 Euro und Michael Stock 500 Euro, die für die Anschaffung neuer Feuerwehrhelme verwendet werden sollen. Nachdem die Leistungsbewertung Roter Hahn im vergangen Jahr aus gesundheitlichen Gründen abgesagt werden musste, will die Wehr nun am 2. Juli diesen Jahres ihr Leistungsvermögen unter Beweis stellen.

Der Jugendwart Thomas Bartels aus Haby gab einen Überblick über die Jugendfeuerwehr Am Wittensee, der derzeit 71 Jugendliche, darunter 16 Mädchen, angehören, und dankte den Kameraden Hannes Benn und Daniel Ströh für ihre Unterstützung bei der Betreuung des Nachwuchses. Sein besonderer Dank galt Kai-Uwe Haß, Sönke Koberg und Manfred Ströh sowie den vielen Helfern, die es ermöglicht haben, das 20-jährige Jubiläum der Jugendwehr im Sommer bei der Norddeutschen Planzenzucht in Hohenlieth zu feiern.

Bürgermeister Jens-Peter Frank dankte den Kameraden für ihren Einsatz und auch den Familien der Aktiven, die doch diverse Stunden auf ihre Familienmitglieder verzichten müssen, und den Arbeitgebern, die die Kameraden für die Einsätze freistellen. Ein ganz besonderer Dank ging an die Norddeutsche Pflanzenzucht, die die neue Bestuhlung im Gerätehaus im Wert von über 4000 Euro gespendet hat. Die Gemeindevertretung hat die Anschaffung eines neuen Löschfahrzeugs im Jahr 2019 beschlossen. Dies wird das LF 8 von 1988 ablösen.

Amtswehrführer Frank Schröder überbrachte die Grüße des Amtsdirektors, des Amtvorstehers und der Kreiswehrführung und hielt Rückblick auf das vergangene Jahr, was aus Sicht der Amtswehrführer relativ ruhig verlaufen ist. So waren im gesamten Amt Hüttener Berge, wie auch in Holtsee, überwiegend kleinere Einsätze abzuarbeiten. Sein Dank galt seinem Stellvertreter Claus Henning und dem Brandschutzerzieher/-aufklärer Michael Möller, beide aus Holtsee, für die geleistete Arbeit.

Knud Nielsen, Hannes Benn, Christian Schulz, Oliver Koll, Rolf Möller, Michael Möller, Manfred Ströh, Sönke Sellmer, Hubert Hannemann
Manfred Quandt (Ehrenmitglied), Carsten Schütt (Hauptfeuerwehrmann), Heinz Barbarino (Brandschutzehrenzeichen in Gold), Michael Schubert (Hauptfeuerwehrmann), Martin Mohr (20 Jahre), Volker Laß (30 Jahre), Wehrführer Kai-Uwe Haß und Sönke Koberg (20 Jahre und Brandmeister) (v. l.)

Bei den Wahlen wurden der stellvertretende Gerätewart Mirko Krabbenhöft und der Atemschutzgerätewart Bert Makoben wiedergewählt. Neuer Sicherheitsbeauftrage wurde Hannes Benn, sein Vorgänger Timo Anders wird im Laufe des Jahres nach Groß Wittensee umziehen und hat das Amt daher zur Verfügung gestellt.

In die Wehr als Anwärter aufgenommen wurden Oliver Hein, Maximilian Jacobsen und Pascal Ludat. Benjamin Peinecke wurde aus der Feuerwehr Söby-Holzdorf übernommen. Feuerwehrmannanwärter John S., der im vergangenen Jahr die Truppmannausbildung absolviert hat, wurde übernommen und zum Feuerwehrmann befördert. Zum Hauptfeuerwehrmann wurden Michael Schubert und Carsten Schütt befördert. Amtswehrführer Frank Schröder sprach die Beförderung des stellvertretenden Wehrführers Sönke Koberg zum Brandmeister aus. Für 20 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurden Martin Mohr und Sönke Koberg geehrt und für 30 Jahre Volker Laß. Heinz Barbarino erhielt für 40 Jahre aktive Mitgliedschaft in der Feuerwehr das Brandschutzehrenzeichen in Gold. Manfred Quandt schließlich wurde nach 48 Jahren aktivem Feuerwehrdienst zum Ehrenmitglied ernannt.

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